Patrona Bavariae
Keine Gestalt ist auf bayerischen Münzen häufiger zu sehen als die Madonna mit dem Christuskind. Doch warum ist das so? Wie kam die Muttergottes auf die bayerischen Münzen?
Keine Gestalt ist auf bayerischen Münzen häufiger zu sehen als die Madonna mit dem Christuskind. Doch warum ist das so? Wie kam die Muttergottes auf die bayerischen Münzen?
Was macht ein Alchemist, wenn er einen Kaiser davon überzeugen will, daß er Silber in Gold verwandeln kann? Nun er zeigt ihm, wie es geht…
Sie waren sein besonderes Hobby, die langen Kerls, mit denen Friedrich Wilhelm I. von Preußen seine militärischen Neuerungen ausprobierte. Er ließ ihnen sogar eine Medaille widmen…
Portugaleser, so nennt man die prachtvollen Großgoldmünzen, die in Hamburg hergestellt wurden. Doch was haben sie mit Portugal zu tun? Das Geheimnis hat damit zu tun, welchen Weg das afrikanische Gold in der frühen Neuzeit nahm…
Warum galt der Kopf jahrhunderte-, nein, jahrtausendelang als das Motiv einer Münzseite schlechthin? Und warum hat sich dies in den letzten 200 Jahren geändert? Diese Folge der Serie beschäftigt sich mit den späten Jahren eines berühmten Militärs: Paul von Hindenburg.
Der Hamburger Erbvergleich im Jahr 1701 beendete den Streit zwischen Friedrich Wilhelm I. und Adolf Friedrich II. um Mecklenburg-Güstrow. Und mit den Medaillen, die anlässlich dieses Streits geprägt wurden, kulminierte ein anderer Streit, nämlich der zwischen Münzmeister und Wardein der Münzstätte Schwerin. Wir erzählen die Geschichte.
Um 1600 galt Münzsammeln als „das“ Hobby der geistigen Elite. Der Kaiser selbst war ein begeisterter Sammler, ihn ahmten die Großen seines Reiches nach, unter ihnen Philipp II. von Pommern, der betreut von Philipp Hainhofer eine unvergleichliche Kunstsammlung aufbaute.
Mittels der Hyperinflation wälzte die deutsche Regierung die Kosten des Ersten Weltkriegs auf ihre Untertanen ab. Josef Wild, ein einfacher Goldschmied aus Nürnberg versuchte, etwas dagegen zu unternehmen. Er starb als Münzfälscher im Gefängnis.
Wie kann ein Sieger seinen Gegner tiefer demütigen als aus dem Silber der eroberten Bergwerke die eigenen Medaillen auf den Sieg zu prägen? Napoleon verstand sich auf die Kunst der Demütigung.
Unbezahlbar – nein, unbezahlbar war große Kunst nie. Im Gegenteil, sie hatte einen festen Preis. Welchen, das sehen wir am Beispiel des deutschen Barock-Dichters Grimmelshausen. Niemand hat uns eine eindrucksvollere Schilderung des Dreißigjährigen Krieges hinterlassen.
Wir sind die Brücke zur internationalen numismatischen Welt. Uns lesen Sammler, Berufsnumismatiker aus Handel und Wissenschaft sowie alle, die mit der Münzherstellung zu tun haben. Unsere Leser kommen aus 170 Nationen. Bei uns finden Sie alles rund ums Geld - von der Antike bis zur Gegenwart. Und noch ein bisschen mehr...
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