Menschen und Märkte

Zwischen Geopolitik und digitalem Zwilling: Ein Rückblick auf das ZukunftsForum Edelmetalle 2026

Frankfurt als Epizentrum der Sachwerte: Über 300 Branchenexperten versammelten sich zum zweiten ZukunftsForum Edelmetalle, um Strategien gegen den „perfekten Sturm“ aus Geopolitik, Inflation und extremer Marktvolatilität zu entwickeln. Sebastian Wieschowski berichtet.

John Richard Melville-Jones (27. August 1933 – 28. Januar 2026)

John Richard Melville-Jones lebte im australischen Perth. Trotzdem gibt es wenige Historiker und Numismatiker, die vergleichbar gut vernetzt waren wie er. Anfang des Jahres ist er in seinem 92. Lebensjahr verstorben. Sven Günther erinnert an ihn.

Über 300 Teilnehmer, darunter Privatanleger und Vertreter von Family Offices, nahmen am zweiten ZukunftsForum Edelmetalle teil. Foto: Wieschowski

Zwischen Geopolitik und digitalem Zwilling: Ein Rückblick auf das ZukunftsForum Edelmetalle 2026

Frankfurt als Epizentrum der Sachwerte: Über 300 Branchenexperten versammelten sich zum zweiten ZukunftsForum Edelmetalle, um Strategien gegen den „perfekten Sturm“ aus Geopolitik, Inflation und extremer Marktvolatilität zu entwickeln. Sebastian Wieschowski berichtet.







Was ich noch sagen wollte

Münzbörsen-Knigge: Wie sich ein Sammler am Tische des Händlers verhalten soll

Gute Manieren scheinen der Vergangenheit anzugehören. Wer Geld ausgibt, nimmt sich oft das Recht, sich miserabel zu benehmen. Beliebt macht man sich damit nicht. Im Gegenteil. Gutes Benehmen hilft, Konflikte zu vermeiden. Wir denken darüber nach, was gutes Benehmen für einen Sammler auf einer Münzbörse bedeutet.

Aus für Berliner Institut für Archäologie?

Die Humboldt-Universität kündigt an, dass das Institut für Archäologie auf Grund von Einsparvorgaben „neu aufgestellt“ werden müsse. Betroffen sind auch Seminare zur Numismatik. Ist die geplante Schließung ein Zeichen der Zeit?

Münzbörsen-Knigge: Wie sich ein Sammler am Tische des Händlers verhalten soll

Gute Manieren scheinen der Vergangenheit anzugehören. Wer Geld ausgibt, nimmt sich oft das Recht, sich miserabel zu benehmen. Beliebt macht man sich damit nicht. Im Gegenteil. Gutes Benehmen hilft, Konflikte zu vermeiden. Wir denken darüber nach, was gutes Benehmen für einen Sammler auf einer Münzbörse bedeutet.

Humboldt Universität. Foto: KW

Aus für Berliner Institut für Archäologie?

Die Humboldt-Universität kündigt an, dass das Institut für Archäologie auf Grund von Einsparvorgaben „neu aufgestellt“ werden müsse. Betroffen sind auch Seminare zur Numismatik. Ist die geplante Schließung ein Zeichen der Zeit?

Nichts mehr verpassen?

NEWSLETTER HIER ABONNIEREN

Münzen, Medaillen und mehr

Ein Indisches Panzernashorn im Zoo von Basel. Foto: KW

Kumaragupta und das Nashorn

Während die Römer im Westen ums Überleben kämpften, entfaltete sich in Nordindien die Kultur der Gupta. Ihre Münzen stehen an Schönheit denen der Römer in Nichts nach, auch wenn uns ihre Symbolik unvertraut erscheint. Wir stellen einen Münztyp Kumaraguptas vor, den Nashorn-Töter.
Heinrich VII. Gold Sovereign, Münzzeichen Cross Fitchee, ohne Jahr (1492), Tower Mint. NGC AU50 (Top Pop). Bestes bekanntes Exemplar. Startpreis: 500.000 CHF. Zuschlag: 750.000 CHF. Aus Auktion NGSA 22 (24. November 2025), Nr. 231. Foto: B. Seifert / Lübke & Wiedemann

750.000 CHF für den ersten Sovereign

Ein königliches Edikt vom 28. Oktober 1489 schuf eine neue Goldmünze für das englische Königreich: den Sovereign. Das beste Exemplar eines Sovereigns der ersten Generation wurde gerade bei Numismatica Genevensis SA versteigert. Er wurde mit 750.000 CHF zugeschlagen.
Ein Indisches Panzernashorn im Zoo von Basel. Foto: KW

Kumaragupta und das Nashorn

Während die Römer im Westen ums Überleben kämpften, entfaltete sich in Nordindien die Kultur der Gupta. Ihre Münzen stehen an Schönheit denen der Römer in Nichts nach, auch wenn uns ihre Symbolik unvertraut erscheint. Wir stellen einen Münztyp Kumaraguptas vor, den Nashorn-Töter.

Unterwegs

Der Mercado de Monedas y Sellos auf der Plaza Mayor

Das ist weltweit einzigartig: Nur in Madrid gibt es seit knapp einem Jahrhundert jeden Sonntag einen Markt für Münzen und Briefmarken. Sammler aller Altersstufen bewundern an rund 100 Ständen Münzen von der Antike bis zum Euro.

Die Französischen Reparationen, der Reichskriegsschatz und der Juliusturm

5 Milliarden Franc zahlte die französische Regierung nach dem Ende des Kriegs von 1870/1 an Deutschland. Was geschah mit diesem Geld? Und welche Auswirkungen hatte es auf Deutschlands wirtschaftliche und militärische Macht? Ein Besuch in der Feste Spandau.

Der Mercado de Monedas y Sellos auf der Plaza Mayor

Das ist weltweit einzigartig: Nur in Madrid gibt es seit knapp einem Jahrhundert jeden Sonntag einen Markt für Münzen und Briefmarken. Sammler aller Altersstufen bewundern an rund 100 Ständen Münzen von der Antike bis zum Euro.

Who is who

Fun

Franklins Welt:

Gut zu wissen

Einliefern und die ewige Frage: Wie bekomme ich das meiste für meine Münzen?

Einliefern ist eine hohe Kunst. Es gilt das richtige Auktionshaus auszuwählen. Es soll einer Sammlung die Aufmerksamkeit schenken, die ihr gebührt, und darüber hinaus den richtigen Kundenkreis besitzen. Die Kommission spielt dabei oft nur eine untergeordnete Rolle.

Was ist eine Provenienz?

Provenienzen sind wichtig, das sagt Ihnen heute jeder Münzhändler. Aber für wen und warum und was das überhaupt ist, das verrät Ihnen Ursula Kampmann.

Einliefern und die ewige Frage: Wie bekomme ich das meiste für meine Münzen?

Einliefern ist eine hohe Kunst. Es gilt das richtige Auktionshaus auszuwählen. Es soll einer Sammlung die Aufmerksamkeit schenken, die ihr gebührt, und darüber hinaus den richtigen Kundenkreis besitzen. Die Kommission spielt dabei oft nur eine untergeordnete Rolle.