Was ist ein Kontorniat?
Das Wort Kontorniat kommt aus dem Italienischen und leitet sich vom italienischen „contorno“ (= Rand) ab. Welches kulturhistorische Phänomen hinter diesen numismatischen Objekten steht, erfahren Sie hier.
Das Wort Kontorniat kommt aus dem Italienischen und leitet sich vom italienischen „contorno“ (= Rand) ab. Welches kulturhistorische Phänomen hinter diesen numismatischen Objekten steht, erfahren Sie hier.
Das Auktionshaus Künker versteigert am 22. März 2021 eine umfassende Sammlung von Münzen des römischen Alexandriens. Darunter befinden sich 14 Exemplare aus der Sternzeichen-Serie des Antoninus Pius. Diese Stücke erzählen uns etwas darüber, woher wir wissen, wann die Ereignisse der antiken Geschichte stattgefunden haben.
Die Zwölf Cäsaren in Gold zu besitzen – ist seit Jahrhunderten der Traum vieler Sammler. David Michaels gibt eine Anleitung zum Sammeln. So eine Sammlung zu beginnen oder abzuschließen, dafür offeriert CNGs Triton-Auktion die perfekte Gelegenheit.
Agrippina war die Schwester, Gattin und Mutter eines Kaisers und genoss beim römischen Volk hohes Ansehen. Trotzdem haben wenige Frauen der römischen Geschichte einen so schlechten Ruf wie sie. Zu Recht? Wir überprüfen das anhand von Münzen aus der Auktion Künker 341.
„Wir leben weiter in der guten alten Zeit der Republik.“ Das wollte Augustus den Zeitgenossen nach dem blutigen Bürgerkrieg vermitteln. Doch seine völlig neuartigen und qualitätvollen Münzen sprechen eine ganz andere Sprache, wie Florian Haymann zeigt.
Am 7. Oktober 2019 versteigert das Auktionshaus Künker ein Collier und ein Armband aus antiken Münzen, von dem es heißt, dass der große General Napoleon Bonaparte es für seine kleine Schwester Pauline anfertigen ließ. Passen würde das: Zur Zeit Napoleons liebte man alles, was an die Antike erinnerte.
Aus bisher ungeklärten Gründen weisen die letzten Serien von Goldstateren des keltischen Fürsten Tasciovanus erhebliche Unterschiede zu vorherigen Serien auf. Ein neuer Erklärungsversuch vermutet, dass die Goldstatere als Tribut für Kaiser Augustus dienten.
Warum galt der Kopf jahrhunderte-, nein, jahrtausendelang als das Motiv einer Münzseite schlechthin? Und warum hat sich dies in den letzten 200 Jahren geändert? In der Serie „MenschenGesichter“ geht es um Augustus und sein neues Image nach dem Bürgerkrieg.
Warum galt der Kopf jahrhunderte-, nein, jahrtausendelang als das Motiv einer Münzseite schlechthin? Und warum hat sich dies in den letzten 200 Jahren geändert? In der Serie „MenschenGesichter“ geht es um Caesars Selbstdarstellung als mächtigster Mann Roms.
Sie gehört zu den schönsten Architekturdarstellungen, die auf römischen Münzen zu finden ist, die Abbildung des Augustustempels auf Sesterzen des Caligula. Numismatica Genevensis bietet in seiner kommenden Auktion das schönste bekannte Exemplar dieser interessanten Serie an.
Wir sind die Brücke zur internationalen numismatischen Welt. Uns lesen Sammler, Berufsnumismatiker aus Handel und Wissenschaft sowie alle, die mit der Münzherstellung zu tun haben. Unsere Leser kommen aus 170 Nationen. Bei uns finden Sie alles rund ums Geld - von der Antike bis zur Gegenwart. Und noch ein bisschen mehr...
Folgen Sie uns
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen