Startpreis: 40'000 CHFFath-´Ali Shah, 1212-1250 AH (1797-1834).
5 Toman 1226 AH (1811), Tabriz Mint.
Äusserst seltenes Nominal. NGC MS62.
SINCONA AG, Zürich - Auktionen 88 - 91159
Startpreis: 6'500 CHFBruttium / Kroton. Stater um 380 v. Chr.
Zurückblickender Adler nach links, auf Hirschkopf stehend.
Sehr selten und prachtvoll erhalten. Vorzüglich.
SINCONA AG, Zürich - Auktionen 88 - 91504
Startpreis: 10'000 CHFFrankreich. Philippe VI. de Valois, 1328-1350.
Ange d'or o. J. (3. Emission). Sehr selten in dieser Erhaltung.
Vorzüglich.
SINCONA AG, Zürich - Auktionen 88 - 91609
Startpreis: 30'000 CHFBaltikum. Riga Stadt. 18 Ferding (Taler) 1573, Mzst. Riga.
Von grösster Seltenheit. NGC UNC Details.
SINCONA AG, Zürich - Auktionen 88 - 91795
Startpreis: 30'000 CHFDeutschland. Esslingen, Stadt. 5 Dukaten 1717, Mzst.
Augsburg. 2. Säkularfeier der Reformation.
Von grösster Seltenheit, nur 3 Exemplare bekannt. NGC MS63.
SINCONA AG, Zürich - Auktionen 88 - 911020
Startpreis: 300'000 CHFGrossbritannien. George III. 1760-1820.
Pattern Crown in Gold 1817, Mzst. London.
Von grösster Seltenheit. Nur 7 bekannte Exemplare bekannt.
NGC PF63+ ULTRA CAMEO.
SINCONA AG, Zürich - Auktionen 88 - 911267
Startpreis: 25'000 CHFTschechoslowakei. Republik, 1918-1939, 1945-1960.
5 Sokol 1920, Mzst. Kremnitz. Probe in Silber.
Äusserst selten. NGC MS62.
SINCONA AG, Zürich - Auktionen 88 - 911980
Startpreis: 80'000 CHFSchweiz. Eidgenossenschaft. 5 Franken 1896 B, Mzst. Bern.
Nur 10-20 Exemplare bekannt. NGC SP63.
SINCONA AG, Zürich - Auktionen 88 - 912662
Startpreis: 90'000 CHFSchweiz. Bern. 10 Dukaten o. J. (um 1772), Mzst. Bern.
Stempel von Mörikofer.
Von grösster Seltenheit und prachtvoller Erhaltung. Fast FDC.
SINCONA AG, Zürich - Auktionen 88 - 913151
Startpreis: 75'000 CHFSchweiz. Neuchâtel. Heinrich II. von Orléans-Longueville.
Doppelte Pistole 1603. Mzst. Neuchâtel.
Von grösster Rarität, nur 2 Stücke bekannt
SINCONA AG, Zürich - Auktionen 88 - 913369
alle Premiumauktionen

Axumiten und mehr bei Leu Numismatik Auktion 14

Leu Numismatik AG

Auktion 14

Münzen

14. Oktober 2023

CH-Zürich

Die Leu Numismatik AG präsentiert ihre Auktion 14 am 14. Oktober 2023. In der zweiten Saalauktion in diesem Jahr wird eine Auswahl von 350 keltischen, griechischen, römischen, byzantinischen und axumitischen Münzen angeboten. Einmal mehr stehen hierin Qualität, Stil, Seltenheit und Provenienz an oberster Stelle!

Dem aufmerksamen Leser dieses Katalogs wird schnell klar werden, dass Leu noch nie eine Saalauktion mit so vielen Einlieferungen aus den Vereinigten Staaten von Amerika veranstalteten. Mehr als ein Drittel der Münzen stammt aus US-amerikanischen Sammlungen und bereichert somit die Fülle, Qualität und Breite des Sortiments. Ein Zufall? Wohl kaum! Die fruchtbare Zusammenarbeit mit US-amerikanischen KundInnen ist zweifellos der Einrichtung unserer US-Niederlassung und dem Einsatz des Geschäftsführers Ken McDevitt zu verdanken. Ihm ist es innerhalb kurzer Zeit gelungen, den Namen „Leu Numismatik“ in der transatlantischen numismatischen Welt zu etablieren und den hohen Ansprüchen der Mutterfirma und der US-amerikanischen Kundschaft gerecht zu werden.

Los 19

Los 19: Bruttium, Terina. Circa 440-425 v. Chr. AR Didrachme oder Nomos. Schätzung: 7’500 CHF.

Los 19: Bruttium, Terina. Circa 440-425 v. Chr. AR Didrachme oder Nomos. Schätzung: 7’500 CHF.

Los 125

Los 125: Lydien, Saitta. Septimius Severus, 193-211 n. Chr. AE Medaillon. Schätzung: 25’000 CHF.

Los 125: Lydien, Saitta. Septimius Severus, 193-211 n. Chr. AE Medaillon. Schätzung: 25’000 CHF.

Ein besonderes Dankeschön gebührt zudem Thomas Frisbie (Texas) und Dr. Stephan Coffman (Oregon), die sich beide dazu entschlossen haben, die Dienstleistungen der Leu Numismatik USA, Inc. in Anspruch zu nehmen und Leu so ihre Sammlungen zur Versteigerung anzuvertrauen. Hier finden sich einerseits griechische und römische Münzen, oft mit herausragenden Provenienzen (Thomas Frisbie), und andererseits die größte und bedeutendste jemals zusammengetragene Sammlung axumitischer Münzen (Dr. Stephan Coffman). Aus beiden Sammlungen wurde eine Auslese getroffen und nun werden die herausragendsten Stücke in diesem Katalog angeboten. Leu lädt Sie gerne dazu ein, sich in den ausführlichen historischen und numismatischen Kommentaren über die Hintergründe dieser Münzen zu informieren. Insbesondere die Sammlung Coffman bietet hierbei einen faszinierenden Einblick in eine dem breiteren Publikum noch wenig bekannte Kultur – die der ostafrikanischen Axumiten.

Der zweite Teil der Sammlungen Frisbie und Coffman gelangt im Dezember in der Webauktion 28 zur Versteigerung. Sollten Sie also in der Auktion 14 überboten werden, seien Sie nicht allzu enttäuscht, denn so bietet sich Ihnen kurz vor Weihnachten eine zweite Chance.

Los 222

Los 222: Julia Mamaea, 222-235 n. Chr. AR Medaillon. Schätzung: 35’000 CHF.

Los 222: Julia Mamaea, 222-235 n. Chr. AR Medaillon. Schätzung: 35’000 CHF.

Los 279

Los 279: Axum. Ousanas I, circa 325-345 n. Chr. AV Chrysos. Schätzung: 5’000 CHF.

Los 279: Axum. Ousanas I, circa 325-345 n. Chr. AV Chrysos. Schätzung: 5’000 CHF.

Selbstverständlich war Leu auch mit der Präsenz in Winterthur, München, Wien und London nicht untätig und Leu freut sich gleichermaßen über die Einlieferung vieler Münzen durch europäische SammlerInnen und HändlerInnen. In diesem Zusammenhang möchte sich Leu besonders bei Herrn Stefan Sonntag (AMS Auktionen Münzhandlung Sonntag, Stuttgart) bedanken, der die Sammlung griechischer und römischer Münzen von Prof. Dr. Dietrich Mannsperger (*1933) vermittelte. Herr Prof. Dr. Mannsperger war bis zu seinem wohlverdienten Ruhestand Leiter der numismatischen Arbeitsstelle der Universität Tübingen und somit Kustos der Münzsammlung der Universität am Institut für Klassische Archäologie. Nebst seiner beruflichen Tätigkeit hat er sich auch privat intensiv mit antiken Münzen auseinandergesetzt und über sechs Jahrzehnte eine wunderbare Sammlung griechischer und römischer Stücke zusammengetragen. Beraten und auf Auktionen im In- und Ausland vertreten wurde er dabei durch Dr. Roland Maly (Hess AG, Luzern, später Nomos AG, Kriens). Als Autor einer Vielzahl an numismatischen Schriften hat Prof. Mannsperger zudem regelmäßig zu seinen eigenen, hier angebotenen Münzen publiziert.