Schätzpreis: 1.250 €Lycia. Prä- und protodynastische Prägungen. Stater,
um 480 v. Chr. unbestimmte Münzstätte. Selten. Feine Tönung,
Prägeschwächen, vorzüglich.
Frühjahrs-Auktionen 402-40643
Schätzpreis: 25.000 €Sicilia. Syrakus. Tetradrachme, 510/490 v. Chr. Sehr selten.
Herrliche Patina, gutes sehr schön.
Frühjahrs-Auktionen 402-406577
Schätzpreis: 40.000 €Imperatorische Prägungen. Marcus Antonius, † 30 v. Chr.
und Octavianus. Aureus, 41 v. Chr., Ephesus, M. Barbatius.
Sehr selten. Feine Goldtönung, fast vorzüglich.
Frühjahrs-Auktionen 402-406800
Schätzpreis: 30.000 €Italien. Kirchenstaat/Vatikan. Innocenz XI., 1676-1689.
Quadrupla AN II (1676/1677), Rom. Von großer Seltenheit.
Winz. Stempelfehler, vorzüglich.
Frühjahrs-Auktionen 402-4061403
Schätzpreis: 75.000 €Erzbistum Mainz. Philipp Karl von Eltz-Kempenich, 1732-1743.
Goldmedaille zu 25 Dukaten 1740, von Becker.
Von allergrößter Seltenheit. Vorzüglich-Stempelglanz.
Frühjahrs-Auktionen 402-4062474
Schätzpreis: 10.000 €Stadt Regensburg. Reichstaler 1633, auf die Einnahme von
Regensburg. Von größter Seltenheit. Hübsche Patina,
kl. Randfehler, vorzüglich.
Frühjahrs-Auktionen 402-4063103
Schätzpreis: 40.000 €Deutsch-Neu-Guinea. 10 Neu-Guinea Mark 1895 A.
Sehr selten. Nur 2.000 Exemplare geprägt.
Vorzüglich-Stempelglanz.
Frühjahrs-Auktionen 402-4065172
Schätzpreis: 10.000 €Bayern. Ludwig III., 1913-1918. 20 Mark 1914 D,
mit großem Kopf und ohne Perlkreis auf der Porträtseite. Probe
Von großer Seltenheit. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz.
Frühjahrs-Auktionen 402-4065282
Schätzpreis: 25.000 €RDR. Ferdinand II. 1592-1618-1637.
5 Dukaten 1636, Prag. Von großer Seltenheit.
Leicht gewellt, sehr schön-vorzüglich.
Frühjahrs-Auktionen 402-4063821
Schätzpreis: 75.000 €Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel. Julius, 1568-1589.
Von größter Seltenheit. Prachtexemplar.
Sehr attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, vorzüglich.
Frühjahrs-Auktionen 402-4064144

Die 400. Auktion von Künker: Ein Feuerwerk der Numismatik

Künker

Auktion 400

Münzen

1. Februar 2024

D-Berlin

770 Lose mit einer Gesamtschätzung von mehr als 7 Millionen Euro – muss man da noch mehr sagen über die 400. Auktion von Künker, mit der am 1. Februar 2024 die World Money Fair beginnen wird? Ja, man muss, denn wieder einmal kann das Osnabrücker Auktionshaus eine Auswahl an exquisiten Münzen und Medaillen bieten, wie man sie nur selten zu sehen bekommt.

Nr. 2: Braunschweig und Lüneburg. Julius, 1568-1589. Löser zu 10 Reichstalern 1583, Heinrichstadt (Wolfenbüttel). Aus Sammlung Friedrich Popken. Äußerst selten. Sehr schön. Taxe: 50.000 Euro.

Nr. 2: Braunschweig und Lüneburg. Julius, 1568-1589. Löser zu 10 Reichstalern 1583, Heinrichstadt (Wolfenbüttel). Aus Sammlung Friedrich Popken. Äußerst selten. Sehr schön. Taxe: 50.000 Euro.

Nr. 16: Braunschweig und Lüneburg. Rudolf August, 1666-1685. Löser zu 3 Reichstalern 1679, Zellerfeld. Aus Sammlung Friedrich Popken. Äußerst selten. Vorzüglich. Taxe: 40.000 Euro.

Nr. 16: Braunschweig und Lüneburg. Rudolf August, 1666-1685. Löser zu 3 Reichstalern 1679, Zellerfeld. Aus Sammlung Friedrich Popken. Äußerst selten. Vorzüglich. Taxe: 40.000 Euro.

Ausgewählte Löser aus der Sammlung Popken

Künker Auktion 400 beginnt mit einem weiteren Teil aus der Sammlung Popken. Angeboten werden 39 Löser, darunter spektakuläre Stücke wie ein Julius-Löser von 1583, geprägt in Wolfenbüttel, damals noch Heinrichstadt. Ein anderes prachtvolles Beispiel aus dieser Sammlung ist ein Löser zu drei Reichstalern von 1679, geprägt in Zellerfeld im Auftrag von Fürst Rudolf August von Braunschweig-Wolfenbüttel.

Nr. 82: Brandenburg-Preußen. Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst, 1640-1688. Reichstaler 1684 IE, Magdeburg. Sehr selten. Fast Stempelglanz. Taxe: 40.000 Euro.

Nr. 82: Brandenburg-Preußen. Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst, 1640-1688. Reichstaler 1684 IE, Magdeburg. Sehr selten. Fast Stempelglanz. Taxe: 40.000 Euro.

Nr. 149: Jülich-Berg. Wilhelm V., 1539-1592. Taler o. J. (um 1540), Mülheim. Äußerst selten. Vorzüglich. Taxe: 35.000 Euro.

Nr. 149: Jülich-Berg. Wilhelm V., 1539-1592. Taler o. J. (um 1540), Mülheim. Äußerst selten. Vorzüglich. Taxe: 35.000 Euro.

Nr. 163: Lippe. Simon Heinrich, 1666-1697. 4 Dukaten 1685 (geprägt 1685/6), Detmold. Abschlag von den Stempeln des Dukaten. Äußerst selten. Vorzüglich. Taxe: 60.000 Euro.

Nr. 163: Lippe. Simon Heinrich, 1666-1697. 4 Dukaten 1685 (geprägt 1685/6), Detmold. Abschlag von den Stempeln des Dukaten. Äußerst selten. Vorzüglich. Taxe: 60.000 Euro.

Nr. 241: Sachsen-Hildburghausen. Ernst, 1680-1715. Reichstaler 1708, Münzstätte vermutlich Coburg. Wohl das 2. bekannte Exemplar. Vorzüglich. Taxe: 35.000 Euro.

Nr. 241: Sachsen-Hildburghausen. Ernst, 1680-1715. Reichstaler 1708, Münzstätte vermutlich Coburg. Wohl das 2. bekannte Exemplar. Vorzüglich. Taxe: 35.000 Euro.

Raritäten aus Altdeutschland

Und wir bleiben bei Altdeutschland. Von Anhalt bis Württemberg und den österreichischen Standesherren reicht das Spektrum der Raritäten, die hier zu finden sind. Ganz gleich, welches altdeutsche Gebiet Sie sammeln, seien Sie gewiss, dass Sie in diesem Katalog eine ganz spezielle Entdeckung machen werden. Flussgolddukaten, schwere Goldmünzen, seltene und historisch interessante Medaillen, spektakuläre Taler: Blättern Sie den Katalog in Ruhe durch, Sie werden Spannendes finden wie das Prachtexemplar eines äußerst seltenen Reichstalers des Großen Kurfürsten aus dem Jahr 1684, den noch selteneren und früheren Taler von Wilhelm V. von Jülich-Berg oder den vierfachen Dukaten des Simon Heinrich von Lippe, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.

Nr. 460: Frankreich. Louis XIII., 1610-1643. Double louis d’or 1640, Paris. Sehr selten. Vorzüglich. Taxe: 40.000 Euro.

Nr. 460: Frankreich. Louis XIII., 1610-1643. Double louis d’or 1640, Paris. Sehr selten. Vorzüglich. Taxe: 40.000 Euro.

Nr. 481: Frankreich. Dombes. Louis II de Bourbon-Montpensier, 1560-1582. Ecu d’argent 1576. Wohl das 2. bekannte Exemplar. Sehr schön bis vorzüglich. Taxe: 25.000 Euro.

Nr. 481: Frankreich. Dombes. Louis II de Bourbon-Montpensier, 1560-1582. Ecu d’argent 1576. Wohl das 2. bekannte Exemplar. Sehr schön bis vorzüglich. Taxe: 25.000 Euro.

Französische Kabinettstückchen

Kommen wir zum Ausland, das eine Fülle von beeindruckenden Stücken bietet. Sie alle zeichnen sich aus durch ihre Seltenheit und ihre Erhaltung, bei manchen kommt ihre große numismatische Bedeutung und ihre weit zurückreichende Provenienz hinzu. Die kleine Partie Frankreich zum Beispiel enthält „nur“ gut 30 Lose, darunter aber so viele außergewöhnliche Stücke, dass man gar nicht weiß, welches man abbilden soll. Wir haben uns stellvertretend für eine sehr seltene Variante des doppelten Louis d’or von Ludwig XIII. entschieden. Das vorzügliche Stück, das 1640 in Paris entstand, zeigt ein eindrucksvolles Porträt jenes Herrschers, den die Populärkultur als den Schutzherrn der Musketiere kennt.

Unser zweites Beispiel entstand in der Grafschaft Dombes unter der Herrschaft von Louis III. de Bourbon-Montpensier, einem der großen Gegner der Hugenotten. Er war aktiv an der Vorbereitung der Bartholomäusnacht beteiligt. Fast noch bemerkenswerter als der Feldherr auf der Vorderseite, sind die Prägewerkzeuge auf der Rückseite und die Umschrift, die beschreibt, dass die Münzarbeiter steuerfreien Durchzug genießen.

Nr. 494: Großbritannien. William III., 1694-1702. 5 Guineas 1701, London. Selten. NGC MS61. Vorzüglich bis Stempelglanz. Taxe: 60.000 Euro.

Nr. 494: Großbritannien. William III., 1694-1702. 5 Guineas 1701, London. Selten. NGC MS61. Vorzüglich bis Stempelglanz. Taxe: 60.000 Euro.

Nr. 497: Großbritannien. George III., 1760-1820. Pattern 5 Pounds 1820, London. Probe mit glattem Rand. NGC PF64*CAMEO (Top Pop). Nur zwei Exemplare bekannt. Polierte Platte (Proof). Taxe: 150.000 Euro.

Nr. 497: Großbritannien. George III., 1760-1820. Pattern 5 Pounds 1820, London. Probe mit glattem Rand. NGC PF64*CAMEO (Top Pop). Nur zwei Exemplare bekannt. Polierte Platte (Proof). Taxe: 150.000 Euro.

Britisches Großgold

5 Guineas-Stücke gehören zu den beliebtesten Sammelobjekten, wenn es um Großbritannien geht. Auktion 400 bietet eine reiche Auswahl. Das Highlight dieser Partie entstand aber etwas später. Es handelt sich um eine Probe zum 5 Pfund-Stück von 1820 mit glattem Rand. Insgesamt existieren von dieser Probe nur 25 Exemplare, wobei die meisten keinen glatten Rand aufweisen, sondern eine Randumschrift. Von den Proben mit glattem Rand kennt man heute nur zwei Stücke!

Nr. 529: Neapel und Sizilien. Joachim Murat, König von Neapel, 1808-1815. 40 Franchi 1810, Neapel. Variante ohne N.M. im Halsabschnitt. NGC AU55 (Top Pop) Äußerst selten. Vorzüglich. Taxe: 75.000 Euro.

Nr. 529: Neapel und Sizilien. Joachim Murat, König von Neapel, 1808-1815. 40 Franchi 1810, Neapel. Variante ohne N.M. im Halsabschnitt. NGC AU55 (Top Pop) Äußerst selten. Vorzüglich. Taxe: 75.000 Euro.

Nr. 553: Königreich Italien. Victor Emanuel III., 1900-1946. 5 Lire 1901, Rom. Sehr selten. Fast Stempelglanz. Taxe: 50.000 Euro.

Nr. 553: Königreich Italien. Victor Emanuel III., 1900-1946. 5 Lire 1901, Rom. Sehr selten. Fast Stempelglanz. Taxe: 50.000 Euro.

Italien: Von Friedrich II. bis Vittorio Emanuele III.

Auch in der kleinen Serie Italien gibt es viel zu entdecken! Von mittelalterlichen Grossi in außergewöhnlicher Erhaltung über beeindruckende Renaissance-Porträts bis hin zu extrem seltenen Stücken aus der Epoche der napoleonischen Herrschaft: die Münzen spiegeln die Vielfalt Italiens, die selbst heute noch dieses Land zu einem touristischen Hotspot macht. Aber auch die Zeit nach der Einigung ist bestens vertreten mit Münzen, die nur selten zu sehen sind. Wir präsentieren Ihnen ein Beispiel aus dem Jahr 1901. Die italienischen 5 Lire-Stücke mussten auf Grund einer Intervention Frankreichs eingeschmolzen werden. Nur 114 Exemplare entgingen diesem Schicksal. Der von der Numismatik so begeisterte König sorgte persönlich dafür, dass sie in die Hände der damals prominentesten Münzsammler kamen.

Nr. 584: Polen. Sigismund III., 1587-1632. Goldmedaille zu 5 Dukaten 1596, vermutlich Posen. NGC AU58 (Top Pop). Äußerst selten. Fast vorzüglich. Taxe: 100.000 Euro.

Nr. 584: Polen. Sigismund III., 1587-1632. Goldmedaille zu 5 Dukaten 1596, vermutlich Posen. NGC AU58 (Top Pop). Äußerst selten. Fast vorzüglich. Taxe: 100.000 Euro.

Nr. 631: Russland. Alexander I., 1801-1825. Rubel 1801, St. Petersburg (Bankmünzstätte). Probe. Sehr selten. Vorzüglich bis Stempelglanz. Taxe: 100.000 Euro.

Nr. 631: Russland. Alexander I., 1801-1825. Rubel 1801, St. Petersburg (Bankmünzstätte). Probe. Sehr selten. Vorzüglich bis Stempelglanz. Taxe: 100.000 Euro.

Nr. 642: Russland. Nikolaus II., 1894-1917. 37 1/2 Rubel (100 Franken) 1902, St. Petersburg. Nur 225 Exemplare geprägt. Erstabschlag, fast Stempelglanz. Taxe: 150.000 Euro.

Nr. 642: Russland. Nikolaus II., 1894-1917. 37 1/2 Rubel (100 Franken) 1902, St. Petersburg. Nur 225 Exemplare geprägt. Erstabschlag, fast Stempelglanz. Taxe: 150.000 Euro.

Nr. 686: Tschechien / Böhmen-Mähren. Johann von Luxemburg, 1310-1346. Royal d’or o. J. (1337), geprägt für die Grafschaft Luxemburg. Einziges Exemplar im Handel. Vorzüglich. Taxe: 75.000 Euro.

Nr. 686: Tschechien / Böhmen-Mähren. Johann von Luxemburg, 1310-1346. Royal d’or o. J. (1337), geprägt für die Grafschaft Luxemburg. Einziges Exemplar im Handel. Vorzüglich. Taxe: 75.000 Euro.

Nr. 705: Ungarn / Siebenbürgen. Sigismund Rakoczi, 1607-1608. 10 Dukaten 1607. NGC AU55+. Äußerst selten. Fast vorzüglich. Taxe: 100.000 Euro.

Nr. 705: Ungarn / Siebenbürgen. Sigismund Rakoczi, 1607-1608. 10 Dukaten 1607. NGC AU55+. Äußerst selten. Fast vorzüglich. Taxe: 100.000 Euro.

Polen, Russland, Tschechien, Transsylvanien

Traditionell kommen viele Münzhändler und -sammler aus dem Osten nach Berlin, um an der Künker Auktion teilzunehmen. Sie dürfen sich auf ein breites Angebot freuen, das den Rahmen des Gewöhnlichen bei weitem sprengt. Ob Polen, Tschechien, Transsylvanien oder Russland, die Münzen und Medaillen, die aus diesen Ländern angeboten werden, gehören zu den großen Seltenheiten der Numismatik.

Beginnen wir mit unserem Beispiel aus Polen, einer Goldmedaille von Sigismund III. Wasa, jenem Schweden auf dem polnischen Thron. Die wunderbare Medaille aus der Spätrenaissance zeigt auf der Rückseite die Taufe Christi im Jordan. Dieses Motiv war ein einzigartiger Kompromiss für einen Herrscher, der gleichzeitig das protestantische Schweden und das katholische Polen regierte.

Beide Beispiele aus Russland, die wir hier zeigen, gehören zu den seltensten Stücken der russischen Numismatik. Beim Rubel von 1801 handelt es sich um eine Probe der Bankmünzstätte von St. Petersburg; der 37 1/2 fache Rubel von 1902 entsprach hinsichtlich seines Feingewichts exakt 100 Francs der Lateinischen Münzunion. Er wurde in lediglich 225 Exemplaren zu Geschenkzwecken herausgegeben.

Für tschechische Sammler ist so einiges geboten, zum Beispiel zahlreiche Gedenkmünzen der Tschechoslowakei sowie ein Royal d’or von Johann von Luxemburg aus dem Jahr 1337. Der später blinde König, der auf dem Schlachtfeld von Crécy den Tod fand, war der Vater von Karl IV. Bei seinem Royal d’or handelt es sich um das einzige Exemplar, das sich im Handel findet.

Beschließen wir unseren Ausflug nach Osteuropa mit einem 10-fachen Dukaten von Sigismund Rakoczi, jener schillernden Gestalt der siebenbürgischen Geschichte, der seinen Titel der Anerkennung des kaiserlichen Hofs genauso wie der des osmanischen Sultans verdankte. Bemerkenswert ist die Waffe, die der Held des Langen Türkenkrieges führt. Es handelt sich um einen Streitkolben.

Nr. 719: China. Republik. 1 Dollar Jahr 12 (1923), wahrscheinlich auf die Vermählung des ehemaligen Regenten Henry Pu Yi. NGC MS61. Sehr selten. Vorzüglich bis Stempelglanz. Taxe: 20.000 Euro.

Nr. 719: China. Republik. 1 Dollar Jahr 12 (1923), wahrscheinlich auf die Vermählung des ehemaligen Regenten Henry Pu Yi. NGC MS61. Sehr selten. Vorzüglich bis Stempelglanz. Taxe: 20.000 Euro.

Nr. 725: Japan. Man’en Ära. Oban ohne Jahr (1860-1862). Sehr selten. Vorzüglich. Taxe: 12.500 Euro.

Nr. 725: Japan. Man’en Ära. Oban ohne Jahr (1860-1862). Sehr selten. Vorzüglich. Taxe: 12.500 Euro.

Ferner Osten und USA

Beenden wir diesen Auktionsvorbericht mit einem Blick auf die Abteilung „Übersee“. Kenner dürften sich auf die kleine Serie seltener und exquisit erhaltener chinesischer Münzen freuen, aber auch ein japanischer Oban aus der Man’en Ära wird auf großes Interesse stoßen.

Die Auktion endet mit einer kleinen Partie US-Goldmünzen.

Im Rahmen der Berlin-Auktion findet am 5. und 6. Februar 2024 die Künker eLive Premium Auction 401 mit Münzen und Medaillen mit Mehrfachporträts aus einer westfälischen Privatsammlung statt.

Für Katalogbestellungen kontaktieren Sie Künker, Nobbenburger Straße 4a, 49076 Osnabrück; Tel: 0541 / 962020; Fax: 0541 / 9620222; oder via E-Mail.