60Sizilien.
Syrakus.
Dekadrachme 400-390 v. Chr.
Schätzpreis: 30.000 CHF

137Epeiros.
Ambrakia.
Stater 480-456 v. Chr.
Schätzpreis: 25.000 CHF

150Athen.
Dekadrachme 469/5-460 v. Chr.
Schätzpreis: 200.000 CHF

180Mysien.
Lampsakos.
Stater 350 v. Chr.
Schätzpreis: 35.000 CHF

301Römische Republik.
Brutus.
EID MAR
Denar 42 v. Chr.
Schätzpreis: 250.000 CHF

497Römische Kaiserzeit.
Konstantin I.
Solidus 324
Schätzpreis: 10.000 CHF

569Umayyaden.
Ibrhaim ibn al-Walid.
Dinar 744/5
Schätzpreis: 7.500 CHF

576RDR.
Karl VI.
Probe Poltura 1721
Schätzpreis: 1.500 CHF

593England.
Edward III.
Noble d'Or 1363-69
Schätzpreis: 3.500 CHF

649Hessen.
Wilhelm I.
Piefort Pilgergroschen 1492
Schätzpreis: 35.000 CHF
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Vortrag zu den Münzauktionen der Firmen Henry Seligmann und Felix Schlessinger

Am Dienstag, den 11. März, um 12.45 Uhr hält Dr. Johannes Schwartz, Provenienzforscher für die kulturhistorischen Sammlungen der Landeshauptstadt Hannover, den Vortrag: „Münz-Auktionen der Firmen Henry Seligmann und Felix Schlessinger. Personenbezogene Geschichte der Geschäfte, der Kund*innen und der NS-Verfolgung“ auf dem Symposium „Kunst- und Kulturgüter in Zirkulation – Forschungsperspektiven auf den Auktionsmarkt“ des Zentralarchivs für deutsche und internationale Kunstmarktforschung in Köln.

Hedwig und Felix Schlessinger.

Hedwig und Felix Schlessinger.

Er wird die erhaltenen annotierten Hand-Kataloge der Mitarbeiter dieser beiden jüdischen Auktionsfirmen vorstellen, nach der Identität der Bieter*innen fragen und die Zirkulation der ersteigerten Münzen nach der Auktion weiterverfolgen. Insbesondere stellt er die Frage, ob dabei Besitzwechsel als NS-verfolgungsbedingt einzustufen sind. Der Vortrag kann vor Ort in Präsenz oder per Zoom online verfolgt werden. Weitere Informationen zur Teilnahme und zum Symposium finden Sie hier.

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