Münzen, Medaillen und mehr

Der Centén von 1609: Die teuerste europäische Münze
Am 24. November 2025 wurde in Genf ein neuer Rekord aufgestellt: Der 1609 geprägte Centén zu 100 Escudos im Gewicht von 340 Gramm Gold ist mit einem Zuschlag von 2,3 Mio. CHF die teuerste europäische Münze der Neuzeit. Mit Aufgeld entspricht das rund 3 Mio. Euro bzw. fast 3,5 Mio. US-Dollar.

Wettbewerb der Springbrunnen in Braunschweig
Kann man einen Machtkonflikt durch das Bauen des besten Springbrunnens austragen? So geschehen in Braunschweig. Eine Medaille von 1691 erinnert daran, dass die Herrscher von Braunschweig-Wolfenbüttel und Braunschweig-Lüneburg um die Vormacht stritten. Sie zeigt die Wasserkunst, mit der der Springbrunnen von Herrenhausen betrieben wurde.









Die 100. Auktion von SINCONA: Jürg Richter erinnert sich
Münzsammler haben schon fast vergessen, dass es die SINCONA erst seit dem 1. Mai 2011 gibt. 2025 führt das Unternehmen seine 100. Auktion durch. Wir haben Jürg Richter gebeten, einige seiner Erinnerungen, mit uns zu teilen.
Die Greysheet Podcasts zum europäischen Marktgeschehen
Greysheet & Red Book arbeiten neu mit der MünzenWoche zusammen, um den amerikanischen Sammlern das Neueste aus der Welt der europäischen Numismatik zu präsentieren.
Der Londoner Klassiker: Die Coinex
Am letzten Wochenende im September findet die Londoner Coinex statt. Seit Jahrzehnten. Trotz Konkurrenz hat sie ihre Strahlkraft (noch) nicht verloren, jedenfalls für diejenigen, die sich für Münzen im oberen Preissegment interessieren.
Die neue MünzenWoche: Was Sie bei uns neu erwartet
Unsere Denkpause ist beendet. Wir haben nach einem neuen Konzept und neuen Partnern gesucht. Nun ist sie da die neue MünzenWoche. Hier erfahren Sie, wie sie aussehen wird.
Gänsehaut-Momente beim COTY
Normalerweise sind Preisverleihungen am spannendsten für diejenigen, die hoffen, einen Preis zu gewinnen. Doch die Zeremonie anlässlich des Coin of the Year Awards 2025 überraschte mit emotionalen Gänsehaut-Momenten.
George Frederick Kolbe (1941-2025)
Wer numismatische Bücher liebt, kannte George Frederick Kolbe. Er war ein Gentleman der alten Schule, hatte ein immenses Wissen und war von einer tiefen Liebe zur Numismatik erfüllt. Wir verlieren in ihm einen wunderbaren Kollegen, der immer bereit war, sein Wissen zu teilen.