Philipp II. von Pommern und sein Münzhändler Philipp Hainhofer

Um 1600 galt Münzsammeln als „das“ Hobby der geistigen Elite. Der Kaiser selbst war ein begeisterter Sammler, ihn ahmten die Großen seines Reiches nach, unter ihnen Philipp II. von Pommern, der betreut von Philipp Hainhofer eine unvergleichliche Kunstsammlung aufbaute.

Ein Plädoyer für den Goldstandard: Die Prägungen des Josef Wild

Mittels der Hyperinflation wälzte die deutsche Regierung die Kosten des Ersten Weltkriegs auf ihre Untertanen ab. Josef Wild, ein einfacher Goldschmied aus Nürnberg versuchte, etwas dagegen zu unternehmen. Er starb als Münzfälscher im Gefängnis.

Napoleon zähmt das Welfenross

Wie kann ein Sieger seinen Gegner tiefer demütigen als aus dem Silber der eroberten Bergwerke die eigenen Medaillen auf den Sieg zu prägen? Napoleon verstand sich auf die Kunst der Demütigung.

Relikt aus Deutschlands Nachkriegszeit: Ein Hort von Zigarettenschachteln

Immer wieder wird das Glück des Sammlers beschrieben, wenn er auf Münzbörsen in einer Krabbelkiste das eine, das kleine, das unauffällige …

Berlin und Südafrika – eine uralte Verbindung

1892 machte ein Witz in ganz Südafrika die Runde. Der neuen Münzen waren endlich in Umlauf gesetzt worden. Sie zeigten auf der Vorderseite …

München – das deutsche Mekka der Münzsammler

Keine andere Stadt in Deutschland bietet auf so engem Raume eine solche Häufung von bekannten Münz-Auktionshäusern. Am und in der Nähe vom Maximiliansplatz liegen so wichtige Firmen wie…

Der Geist des Geldes

Wie gerne lachen wir, am liebsten über die Schwächen der anderen. Wahrscheinlich haben wir deshalb so viel Spaß an Karikaturen: Weil sie uns zunächst zum Lachen bringen, ehe wir betroffen nachzudenken beginnen.
Die Aareal Bank hat das wohl ähnlich gesehen, denn die Geschäftsleitung beschloß vor etwa 20 Jahren, eine Sammlung von Karikaturen anzulegen, die sich mit dem höchst interessanten Verhältnis von Mensch und Geld beschäftigen. Rund 300 Originale von Sempé, Hogarth, Daumier, Hurzlmeier, Heitzinger und vielen, vielen anderen sind dafür zusammengetragen worden. Nun verfügt das Wilhelm-Busch-Museum über das Material: Die Aareal Bank vertraute dem „Deutschen Museum für Karikatur und kritische Graphik“ ihre Sammlung als Dauerleihgabe an. Eine erste Ausstellung wurde bereits 2009 präsentiert, hoffen wir, daß viele weitere folgen werden.