Das Geld der Deutschen Kolonien

Sie verbreiten Exotik, die Münzen der deutschen Kolonien mit ihren Palmen und Löwen, ihren Elefanten und Paradiesvögeln. Sie erinnern an eine Zeit, in der auch Deutschland seinen Platz an der Sonne suchte, nur um ernüchtert festzustellen, daß Kolonien meist mehr kosten als sie bringen. Wir erzählen die Geschichte Deutsch Ostafrikas, Deutsch Neuguineas und Kiautschou und zeigen einige der schönsten Prägungen, die die Münzstätte Berlin jemals herstellte…

MenschenGesichter Teil 41: Augsburg im Dreißigjährigen Krieg

Der Status Augsburgs als freie Reichsstadt wurde der Stadt während des Dreißigjährigen Krieges zum Verhängnis. Die verheerenden Auswirkungen des Krieges auf die wirtschaftliche Lage der Stadt sind das Thema dieser Folge.

Die Juden, Feinde der Christenheit?

Mit der Sammlung Professor Helmut Hahn bietet Künker in seiner Berlin-Auktion am 1. Februar 2018 eine exquisite Kollektion von Brakteaten an. Diese hochmittelalterlichen Pfennige sind erstrangige Kunstwerke und geben einen Einblick in das Denken der Zeit, so zum Beispiel wie die christliche Mehrheit ihre jüdischen Mitbürger sah.

Relikt aus Deutschlands Nachkriegszeit: Ein Hort von Zigarettenschachteln

Immer wieder wird das Glück des Sammlers beschrieben, wenn er auf Münzbörsen in einer Krabbelkiste das eine, das kleine, das unauffällige …

Berlin und Südafrika – eine uralte Verbindung

1892 machte ein Witz in ganz Südafrika die Runde. Der neuen Münzen waren endlich in Umlauf gesetzt worden. Sie zeigten auf der Vorderseite …

München – das deutsche Mekka der Münzsammler

Keine andere Stadt in Deutschland bietet auf so engem Raume eine solche Häufung von bekannten Münz-Auktionshäusern. Am und in der Nähe vom Maximiliansplatz liegen so wichtige Firmen wie…

Der Geist des Geldes

Wie gerne lachen wir, am liebsten über die Schwächen der anderen. Wahrscheinlich haben wir deshalb so viel Spaß an Karikaturen: Weil sie uns zunächst zum Lachen bringen, ehe wir betroffen nachzudenken beginnen.
Die Aareal Bank hat das wohl ähnlich gesehen, denn die Geschäftsleitung beschloß vor etwa 20 Jahren, eine Sammlung von Karikaturen anzulegen, die sich mit dem höchst interessanten Verhältnis von Mensch und Geld beschäftigen. Rund 300 Originale von Sempé, Hogarth, Daumier, Hurzlmeier, Heitzinger und vielen, vielen anderen sind dafür zusammengetragen worden. Nun verfügt das Wilhelm-Busch-Museum über das Material: Die Aareal Bank vertraute dem „Deutschen Museum für Karikatur und kritische Graphik“ ihre Sammlung als Dauerleihgabe an. Eine erste Ausstellung wurde bereits 2009 präsentiert, hoffen wir, daß viele weitere folgen werden.