Dreifaltigkeitsmedaille
Am 13. März 2014 wird bei Künker die berühmte Dreifaltigkeitsmedaille von Hans Reinhart dem Älteren versteigert. Das Meisterwerk der deutschen Medaillenkunst ist Teil der Sammlung Baums.
Am 13. März 2014 wird bei Künker die berühmte Dreifaltigkeitsmedaille von Hans Reinhart dem Älteren versteigert. Das Meisterwerk der deutschen Medaillenkunst ist Teil der Sammlung Baums.
Die kommende Künker-Auktion am 6. Februar 2014 bietet mit dem sogenannten „biblischen Taler“ ein wunderbares Beispiel dafür, wie ein protestantischer Zeitgenosse die Situation vor dem Dreißigjährigen Krieg empfand. Lesen Sie hier die Geschichte des bemerkenswerten Stückes.
Als Kaiser Ferdinand II. der Stadt Hamburg während des Dreißigjährigen Krieges das sogenannte Elbprivileg bekräftigte, freute sich die Hansestadt so sehr, dass sie eine prächtige Medaille in Auftrag gab. Sie wird in der kommenden Künker-Auktion versteigert.
In der Künker Herbst-Auktion zwischen dem 7. und 11. Oktober 2013 wird ein zehnfacher Dukat des Albrecht von Wallenstein mit einem prachtvollen Porträt angeboten. Dieses Stück zeigt das herausragende Wirtschaftsgenie, dessen logistische Fähigkeiten ihn zu dem wohl größten Feldherrn seiner Zeit machten, auf dem Höhepunkt seiner Macht.
Am 31. Mai 1740 folgte Friedrich II. seinem Vater, dem Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I., auf dem Thron. Für den 28-Jährigen war dies ein Befreiungsschlag. Endlich konnte er seine liberalen Ideen verwirklichen.
Am 31. Januar 2013 findet in Verbindung mit der World Money Fair die große Berlin-Auktion der Firma Künker statt. Viele seltene Stücke werden angeboten, so ein uniker Taler aus Barby. Dieser Taler zeugt von den wirtschaftlichen Schwierigkeiten der kleinen Reichsstände am Beginn der Neuzeit.
Der letzte Graf von Montfort verkaufte einfach seine Ländereien und zog sich auf sein Altenteil zurück. Damit endete eine jahrhundertealte Geschichte des Geschlechts, das Münzenfreunde vor allem als Produzenten von Fälschungen und Beischlägen kennen dürften.
Warum nur gab Kaiser Ferdinand II. auf die Krönung seines Sohnes zum König von Ungarn und Böhmen erst zehn Jahre später eine Schaumünze aus? Diese numismatische Frage führt uns mitten in die Wirren des blutigen Dreißigjährigen Krieges und zu Wallenstein.
Eine extrem seltener Edergold-Doppeldukat, der am 30. Oktober 2012 bei Künker versteigert wird, erinnert daran, wie arm Hessen einst an eigenen Rohstoffen war. Daher erschuf sich Karl eine Ressource: sein Heer. Hessische Soldaten kämpften überall und statt zu kosten, brachten sie Geld ein.
Das hessische Adelsgeschlecht derer zu Solms hatte wie viele andere Adlige am Beginn der Neuzeit finanzielle Schwierigkeiten. Der Reichsdienst und eigene Prägungen sollten dem abhelfen. Auch wenn manche Familienmitglieder gar kein Prägerecht besaßen …
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