Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst.
Dukat 1686 LCS, Berlin.
Äußerst selten.
Prachtexemplar.


Maximilian II. Dukat 1855.
Nur wenige Exemplare bekannt.
Vorzüglich-Stempelglanz.

Ferdinand Albrecht I.
Löser zu 4 Reichstalern 1670, Clausthal.
Äußerst selten.
Prachtexemplar.

Friedrich Adolf.
5 Dukaten 1711, Detmold.
Einzig bekanntes Exemplar.
Vorzüglich-Stempelglanz.

6 Dukaten o. J. (1765-1790),
mit Titel Josephs II.
NGC MS 62 PL.
Äußerst selten.
Prachtexemplar von polierten Stempeln.

Johann Adolf, 1590-1616.
Portugalöser (10 Dukaten) o. J., Eutin.
Von größter Seltenheit und
besonderer geldgeschichtlicher Bedeutung.
Attraktives Exemplar.

Leopold I., 1657-1705.
20 Dukaten o. J. (nach 1666), Hall, von M. König.
Ehrenpfennig.
Äußerst selten.
Fast vorzüglich.

Münzen, Medaillen und mehr

Wettbewerb der Springbrunnen in Braunschweig
Kann man einen Machtkonflikt durch das Bauen des besten Springbrunnens austragen? So geschehen in Braunschweig. Eine Medaille von 1691 erinnert daran, dass die Herrscher von Braunschweig-Wolfenbüttel und Braunschweig-Lüneburg um die Vormacht stritten. Sie zeigt die Wasserkunst, mit der der Springbrunnen von Herrenhausen betrieben wurde.

Attentat im heiligen Raum: Die Pazzi-Verschwörung
Schon immer nutzten politische Mörder heilige Räume für Attentate. Ins Gebet versunken ist der Gläubige ein leichtes Opfer. Eine bemerkenswerte Renaissance-Medaille erzählt die Geschichte eines Attentats auf geweihtem Boden. Das Münzkabinett Berlin hat ihr eine Ausstellung gewidmet















Die Nassauer bei Waterloo auf Medaillen und Münzen
Diese Woche jährt sich die Schlacht von Waterloo zum 110. Mal. Aus diesem Anlass erklärt die Liebenstein-Gesellschaft, wie sich die Beteiligung von Soldaten aus Nassau und Koblenz auf Münzen und Medaillen widerspiegelt – und welche Auswirkungen die Schlacht auf ihre Heimatregion hatte.
CITs Reconstruction – Gorilla
Die CIT-Serie „Reconstruction“ ist etwas für Kenner und Liebhaber von innovativer Prägetechnik. Dieses Jahr erscheint mit „Gorilla – Guardian of the Jungle“ die zweite Ausgabe der CIT-Serie mit der ungewöhnlichen Zerlegung in waagrechte, stabartige Segmente.
Zwischen Tradition und den Anforderungen einer neuen Wirtschaftswelt
Vom 27. bis zum 29. April 2025 fand in Kapstadt die 32. Mint Directors Conference statt. Sie war der Höhepunkt meiner numismatischen Reise durch Südafrika. Im internationalen Rahmen präsentierte sich Südafrika als vielversprechendes Land der (numismatischen) Möglichkeiten.
9. Numismatische Herbstschule in Münster 2025
Vom 8. bis 11. Oktober findet die 9. Numismatische Herbstschule in Münster statt. In vier Tagen lernen die Teilnehmer die Grundlagen der Numismatik von der Antike bis zur Gegenwart. Die Plätze sind begrenzt, eine Anmeldung ist noch möglich.
Leu Numismatik sponsort das neue Friedrich-Imhoof-Blumer-Stipendium in Winterthur
Gemeinsam mit Alfred Sulzer fördert Leu Numismatik das neue Friedrich-Imhoof-Blumer-Stipendium am Münzkabinett Winterthur, das 2025 erstmals ausgeschrieben wird. Das mit CHF 3.000 dotierte Stipendium richtet sich an Nachwuchswissenschaftler*innen, die an einem numismatischen Forschungsvorhaben arbeiten. Bewerbungsfrist: 30. Juni 2025.
CITs Numismatic Icons – Leon
Die CIT-Erfolgsserie „Numismatic Icons“ ist mittlerweile bei ihrer 6. Ausgabe angekommen. Die neuste Ausgabe interpretiert die frühen Tetradrachmen der sizilischen Stadt Leontinoi neu. Ihr eindrucksvolles Motiv, der Kopf eines Löwen – griechisch Leon –, machte und macht diese Münzen unverwechselbar.