Schätzpreis: 2.200 EURGROSSBRITANNIEN.
Penny, ND (1016-23).
Münzstätte Cricklade. Cnut.
NGC MS-64.
17002
Schätzpreis: 15.000 EURDÄNEMARK.
4 Taler Klippe, 1604.
Münzstätte Kopenhagen. Christian IV.
NGC AU Details.
17046
Schätzpreis: 600.000 EURNORWEGEN.
10 Dukaten (Portugaloser),
ND (1661). Münzstätte Christiania. Frederik III.
NGC AU Details.
18103
Schätzpreis: 10.000 EURSCHWEDEN.
Wolgast. 4 Taler, 1633.
Münzstätte Wolgast. Gustav II Adolf.
NGC AU-58.
18172
Schätzpreis: 20.000 EURDEUTSCHLAND
Sachsen. Gold Medaille /
10 Dukaten, 1635. Johann Georg I.
NGC MS-62.
18212
Schätzpreis: 18.000 EURFRANKREICH.
Kunstausstellung Gold Medaille,
1881. Société des Artistes Français.
NGC MS-61.
18255
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Locken, Pferd und Vogelkopf – Keltische Fundmünzen aus Württemberg

Die Kelten haben in Württemberg vielfältige Spuren hinterlassen, nicht zuletzt auch in Form von Münzen. Das Landesmuseum Württemberg in Stuttgart zeigt einige ausgewählte Funde aus dem Münzkabinett im Rahmen einer Online-Ausstellung auf Google Arts & Culture.

Das Titelbild zu Locken, Pferd und Vogelkopf zeigt die Bandbreite der keltischen Prägungen. Foto: Landesmuseum Württemberg, Münzkabinett, Public Domain Mark 1.0

Das Titelbild zu Locken, Pferd und Vogelkopf zeigt die Bandbreite der keltischen Prägungen. Foto: Landesmuseum Württemberg, Münzkabinett, Public Domain Mark 1.0

Die ab etwa 250 v. Chr. aus Gold und später aus Silber geprägten Geldstücke der Kelten werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet – es geht um Bildmotive, mediterrane Vorbilder, wirtschaftliche und kultische Verwendung sowie Fundgeschichten.

Torques mit 5 Regenbogenschüsselchen. Foto: Landesmuseum Württemberg, Jonathan Leliveldt, Alexander Lohmann, Public Domain Mark 1.0

Torques mit 5 Regenbogenschüsselchen. Foto: Landesmuseum Württemberg, Jonathan Leliveldt, Alexander Lohmann, Public Domain Mark 1.0

Interessante Zusatzinformationen zu den einzelnen Münzen bieten die weiterführenden i-Symbole, die während der Präsentation immer wieder auftauchen. Somit ergibt sich ein anschauliches Gesamtbild, das Interesse an den ersten Münzherren Württembergs wecken soll.

Vergleich zwischen Original und Imitation eines Philipp-Staters. Foto: Landesmuseum Württemberg, Münzkabinett, Public Domain Mark 1.0

Vergleich zwischen Original und Imitation eines Philipp-Staters. Foto: Landesmuseum Württemberg, Münzkabinett, Public Domain Mark 1.0

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