23Zilveren leeuw.
Verenigde Belgische Staten. 1790.
VF +
Schätzpreis: 120 EUR

43Gouden schild of Klinkaert.
Holland. Philips de Goede als Ruwaart &
Jacoba van Beieren. ND (Emissie 1429).
VF.
Schätzpreis: 460 EUR

1901 Gulden.
Willem I. 1818.
VF
Schätzpreis: 850 EUR

301Nederland.
1692.
Zeeslag bij Kaap La Hogue.
VF +
Schätzpreis: 260 EUR

309Nederland.
1909.
Geboorte van prinses Juliana.
XF +.
Schätzpreis: 260 EUR

317Nederland.
ND (1990's).
Smiths Gouden flippo.
XF
Schätzpreis: 500 EUR

343German states.
Saxony. Harz-Zellerfeld.
1751.
Baptism thaler.
VF / XF
Schätzpreis: 200 EUR

351Poland.
1754.
300th anniversary of the incorporation
of Thorn into Poland.
VF +.
Schätzpreis: 750 EUR

505France.
Kingdom. Louis XV.
Ecu Vertugadin.
1717 W.
XF
Schätzpreis: 120 EUR

642Russia. Empire.
Catharine II.
10 Rouble.
1773 СПБ.
VF
Schätzpreis: 1.700 EUR
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Locken, Pferd und Vogelkopf – Keltische Fundmünzen aus Württemberg

Die Kelten haben in Württemberg vielfältige Spuren hinterlassen, nicht zuletzt auch in Form von Münzen. Das Landesmuseum Württemberg in Stuttgart zeigt einige ausgewählte Funde aus dem Münzkabinett im Rahmen einer Online-Ausstellung auf Google Arts & Culture.

Das Titelbild zu Locken, Pferd und Vogelkopf zeigt die Bandbreite der keltischen Prägungen. Foto: Landesmuseum Württemberg, Münzkabinett, Public Domain Mark 1.0

Das Titelbild zu Locken, Pferd und Vogelkopf zeigt die Bandbreite der keltischen Prägungen. Foto: Landesmuseum Württemberg, Münzkabinett, Public Domain Mark 1.0

Die ab etwa 250 v. Chr. aus Gold und später aus Silber geprägten Geldstücke der Kelten werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet – es geht um Bildmotive, mediterrane Vorbilder, wirtschaftliche und kultische Verwendung sowie Fundgeschichten.

Torques mit 5 Regenbogenschüsselchen. Foto: Landesmuseum Württemberg, Jonathan Leliveldt, Alexander Lohmann, Public Domain Mark 1.0

Torques mit 5 Regenbogenschüsselchen. Foto: Landesmuseum Württemberg, Jonathan Leliveldt, Alexander Lohmann, Public Domain Mark 1.0

Interessante Zusatzinformationen zu den einzelnen Münzen bieten die weiterführenden i-Symbole, die während der Präsentation immer wieder auftauchen. Somit ergibt sich ein anschauliches Gesamtbild, das Interesse an den ersten Münzherren Württembergs wecken soll.

Vergleich zwischen Original und Imitation eines Philipp-Staters. Foto: Landesmuseum Württemberg, Münzkabinett, Public Domain Mark 1.0

Vergleich zwischen Original und Imitation eines Philipp-Staters. Foto: Landesmuseum Württemberg, Münzkabinett, Public Domain Mark 1.0

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