8PHILISTIA.
Azotos.
Circa 420-350 v. Chr.
Šql = Drachme.
Schätzpreis: 20.000 CHF

67PHILISTIA.
Athenischer Stil, circa 420-350 v. Chr.
Rbʾ Šql = Drachme.
Schätzpreis: 35.000 CHF

375Vespasian, 69-79.
Aureus.
Schätzpreis: 100.000 CHF

497FRANKFURT.
Goldmedaille 1898
auf Rosenbaum und Hamburger.
Schätzpreis: 7.500 CHF

516FRANKFURT.
Goldmedaille 1844
auf S. M. Rothschild.
Schätzpreis: 25.000 CHF

1020Sizilien.
Akragas.
Circa 410-406 v. Chr.
Tetradrachme.
Schätzpreis: 50.000 CHF

1074ATTICA.
Athen.
Lachares, 296/5 v. Chr.
Stater.
Schätzpreis: 35.000 CHF

1220Kleopatra VII,
51-30 v. Chr.,
mit Mark Anton.
Tetradrachme.
Schätzpreis: 100.000 CHF

1304Umayyaden.
Zeit des Muʿāwiya I ibn Abī Sufyān,
AH 41-60.
Solidus.
Schätzpreis: 35.000 CHF

1437Mexico.
Libertad Onuza 1998
Proof,
NGC PF 68 UC
Schätzpreis: 1.500 CHF
alle Beiträge Münzen, Medaillen und mehr

Der Beginn der Münzprägung

Eine Auktion der Genfer Münzhandlung Numismatica Genevensis SA führt uns zurück an den Beginn der Münzprägung. NGSA präsentiert 49 perfekt erhaltene Elektronprägungen von größter Seltenheit und archaischer Schönheit aus der Sammlung Baron Lorne Thyssen-Bornemisza und verschiedener anderer Eigentümer. Machen Sie mit uns eine numismatische Zeitreise. Wir bringen Sie dorthin, wo unser Geld entstanden ist.

von Ursula Kampmann

Inhalt

Es war eine bewegte Zeit, als sich die Welt der Griechen grundlegend veränderte. Mythen wie die Odyssee schildern uns eine Gesellschaft, in der die Größe eines Fürsten daran gemessen wird, wie viele Schafe er hat, wie viele Ziegen, Schweine und Pferde; ja, wie viele Männer und Schiffe er entbehren kann, um im Krieg reiche Beute zu gewinnen. Doch das veränderte sich, noch während Homer sein Epos verfasste. Er dürfte in einer Zeit gelebt haben, in der stadtähnliche Siedlungen entstanden, die mit den Fürsten konkurrierten. In diesen Zentren blühte das Handwerk und der Handel. Ihre Bürger besaßen ein ganz anderes Selbstverständnis; sie sahen sich als egalitäre Gemeinschaft, deren Mitglieder durch eigene Regeln zusammengehalten wurden, an die sich alle zu halten hatten. Das war attraktiv.

Detail der Dionysos-Schale, eines Werks des Exekias um 550-530 v. Chr. Antikensammlung München. Foto: KW.

Detail der Dionysos-Schale, eines Werks des Exekias um 550-530 v. Chr. Antikensammlung München. Foto: KW.

Die Münze als Folge des Kontakts mit dem Fremden

Immer mehr Menschen zogen in diese Zentren, und es wurde dort eng. Die Lebensmittel der Umgebung reichten nicht mehr für alle. Unruhen entstanden; die Ältesten mussten etwas unternehmen. Sie schickten die unruhigen Elemente fort. Junge, nun heimatlose Männer gründeten in weit entfernten Gebieten neue griechische Siedlungen. Wir kennen diesen Vorgang als die griechische Kolonisation.

Sie verbreitete die griechische Kultur rund ums Mittelmeer. Die Siedler bauten Häuser, importierten ihre Götter, ihr Wissen und ihre Werte. Sie suchten (oder raubten) einheimische Frauen, und in ihren jungen Familien mischte sich die griechische mit der einheimischen Kultur.

Wo Kulturen sich aneinander reiben und Wissen ausgetauscht wird, ist der ideale Platz für Innovation. Die Griechen lernten von Freund und Feind, passten das fremde Wissen den eigenen Bedürfnissen an.

Selten haben sich in der Geschichte zukunftsträchtige Ideen schneller entwickelt und verbreitet.

Die Schrift ist nur eines von vielen Beispielen. Wir wollen weder über sie noch über das Militärwesen, das Handwerk oder die Gesetze sprechen. Es genügt zu sagen, dass diese Neuerungen aus den losen Verbänden von Bauern, Handwerkern und Händlern das machten, was wir heute als die griechische Polis – den griechischen Stadt-Staat – kennen und feiern.

Beschäftigen wir uns stattdessen mit seinem Geld, besser gesagt mit der Münze, die ebenfalls in dieser Zeit des Umbruchs entstand und zu Beginn ihrer Karriere nichts anderes war als genormte Handelsware, ein Kleinbarren aus Edelmetall mit einem Bild, das uns auf seine(n) Schöpfer verweist…

Der Paktolos bei Sardes bringt kein Elektron aus den Bergen, sondern reines Gold. Foto: KW.

Der Paktolos bei Sardes bringt kein Elektron aus den Bergen, sondern reines Gold. Foto: KW.

Woher die ersten Elektronmünzen kommen

Entstanden ist diese Innovation im Grenzgebiet zwischen den griechischen Städten Ioniens und dem Reich der lydischen Könige. Wenn wir Herodot glauben wollen, waren es letztere, die die ersten Münzen prägten. Das ist durchaus möglich. Unmöglich ist es, dass sie dafür Elektron nutzten, das sie im Paktolos fanden, einem Fluss der ihre Hauptstadt Sardis passiert. Denn der Paktolos führt kein Elektron, wie lange geglaubt, sondern Gold. Das haben Untersuchungen gezeigt.

Lydien. Trite = 1/3 Stater (Elektron, 4,73 g), 610-575 v. Chr., Sardis, traditionell mit Alyattes II. verbunden. Aus Auktion Sternberg XXIV (1990), Nr. 111. Vorzüglich. Angeboten mit einem Startpreis von 3.000 CHF in Auktion NGSA 24 (16. November 2026), Nr. 49.

Lydien. Trite = 1/3 Stater (Elektron, 4,73 g), 610-575 v. Chr., Sardis, traditionell mit Alyattes II. verbunden. Aus Auktion Sternberg XXIV (1990), Nr. 111. Vorzüglich. Angeboten mit einem Startpreis von 3.000 CHF in Auktion NGSA 24 (16. November 2026), Nr. 49.

Was Elektron ist

Wir müssen also davon ausgehen, dass die Männer, die diese frühen Elektronmünzen schufen, Meister der Metallverarbeitung waren. Sie beherrschten es, künstliche Legierungen von einem konstanten Metallgehalt zu erzeugen. Das Elektron der lydischen Münzen enthält ziemlich konstant 55% Gold, 44% Silber und ein kleines Restchen Kupfer.

Die Handwerker, die für diese Münzen verantwortlich zeichneten, schafften es auch, das Gewicht noch der kleinsten Bruchstücke eines Staters so genau abzuwiegen, dass ihre Akkuratesse selbst auf elektronischen Waagen Bestand hat. Wir kennen nämlich nicht nur den Stater, die Trite (1/3) und die Hekte (1/6), sondern 1/12, 1/24, 1/48, 1/96, ja sogar 1/192 des Staters! Letzteres wiegt gerade noch 0,04 g Elektron!

Und doch trägt jede dieser winzigen Münzen ein Münzbild von archaischer Schönheit!

Ionien. 1/24 Stater (Elektron, 0,62 g), 600-550 v. Chr. Aus der Sammlung Baron Lorne Thyssen-Bornemisza, und CNG Triton XIV (2011), Nr. 310; ausgestellt 2012 in der Ausstellung

Ionien. 1/24 Stater (Elektron, 0,62 g), 600-550 v. Chr. Aus der Sammlung Baron Lorne Thyssen-Bornemisza, und CNG Triton XIV (2011), Nr. 310; ausgestellt 2012 in der Ausstellung „White Gold“. Äußerst selten. Gutes vorzüglich. Angeboten mit einem Startpreis von 4.000 CHF in Auktion NGSA 24 (16. November 2026), Nr. 45.

Ein Hahn auf einer winzigen Elektronmünze

Mit welchem Können die Graveure ihre Bilder schufen, ist bewunderungswürdig. Dieser 1/24 Stater im Gewicht von 0,62 g misst im Durchmesser gerade einmal 6 mm und zeigt trotzdem alle Details eines Hahnenkopfs mit seinem eindrucksvollen Kamm, dem Schnabel, mit Kehllappen und Halsgefieder. Der Künstler muss viele Hähne beobachtet haben, um die Anatomie des Kopfes so prägnant wiederzugeben!

Wir verstehen heute nicht mehr genau, welche Bedeutung der Hahn in der griechischen Welt besaß; wir wissen nur, dass er häufig in Verbindung mit den griechischen Göttern auftaucht. Warum, das kann man nur vermuten. Vielleicht weil Hähne so prächtig sind – und gleichzeitig so überflüssig? Ein Hahn genügt pro Hühnerhof. Aus dem Ei schlüpfen aber genauso viel Hähne wie Hennen. Vielleicht eignete sich der Hahn deshalb so wunderbar als Opfertier? Sokrates jedenfalls bat noch kurz vor seinem Tod den Kriton, dem Asklepios einen Hahn zu opfern.

Ionien. Hemistater (1/2 Stater, Elektron, 7,17 g), 650-600 v. Chr. Aus Auktion CNG 70 (2005), Nr. 271). Äußerst selten. Gutes sehr schön. Angeboten mit einem Startpreis von 30.000 CHF in Auktion NGSA 24 (16. November 2026), Nr. 40.

Ionien. Hemistater (1/2 Stater, Elektron, 7,17 g), 650-600 v. Chr. Aus Auktion CNG 70 (2005), Nr. 271). Äußerst selten. Gutes sehr schön. Angeboten mit einem Startpreis von 30.000 CHF in Auktion NGSA 24 (16. November 2026), Nr. 40.

Lydien und Ionien

Auch das Reich der Lyder erlebte im 7. Jahrhundert eine große Veränderung. Dort gelangte um 680 v. Chr. Gyges an die Macht. Mit ihm verbinden wir die lydische Expansion. Seine Söldner brachten die aufstrebenden griechischen Städte Ioniens unter ihre Kontrolle. Wir wissen nicht, wie die Lyder ihre Herrschaft über Magnesia, Smyrna, Ephesos, ja fast die ganze Westküste Kleinasiens ausübten. Arbeiteten sie mit lokalen Eliten zusammen? Oder setzten die Lyder Statthalter ein, die eine Besatzung kommandierten? Taucht deshalb auf ionischen Elektronmünzen so häufig der Löwe oder ein Körperteil des Löwen auf? Nicht auf der Münze, die wir Ihnen hier zeigen, aber auf vielen, vielen anderen Stücken. Unsere Quellen lassen uns im Stich. So muss es auch fraglich bleiben, ob die lydischen Münzen genutzt wurden, um Söldner zu bezahlen.

Ionien. Stater nach phokaischem Standard (Elektron, 16,67 g), 600-550 v. Chr. Aus Auktion NAC 92 (2016), Nr. 199. Von größter Seltenheit, wohl unik. Kleinste Kratzer. Fast vorzüglich. Angeboten mit einem Startpreis von 20.000 CHF in Auktion NGSA 24 (16. November 2026), Nr. 42.

Ionien. Stater nach phokaischem Standard (Elektron, 16,67 g), 600-550 v. Chr. Aus Auktion NAC 92 (2016), Nr. 199. Von größter Seltenheit, wohl unik. Kleinste Kratzer. Fast vorzüglich. Angeboten mit einem Startpreis von 20.000 CHF in Auktion NGSA 24 (16. November 2026), Nr. 42.

Die älteste Darstellung eines Esels auf einer Münze

Jedenfalls verbreitete sich die Münze in Ionien als Zahlungsmittel. Die Motive sind von einer unglaublichen Vielfalt, wobei die alte Hypothese – von der einfachen zur komplexen Darstellung – so nicht gehalten werden kann. Eine Feinchronologie der Abbildungen ist schlichtweg nicht möglich.

Trotzdem, dieser Esel auf einer Elektronmünze, die zwischen 600 und 550 v. Chr. geprägt wurde, dürfte der erste Esel in der Numismatik sein. Viele sollten folgen. Schließlich wurde das Tier mit seinem gigantischen Phallus gerne mit den bacchantischen Seiten des Dionysoskults in Verbindung gebracht.

Ionien. Stater nach milesischem Standard (Elektron, 14,03 g), 500-480 v. Chr. Aus Auktion NAC 92 (2016), Nr. 197. Wohl das dritte bekannte und bei weitem schönste Exemplar. Vorzüglich. Angeboten mit einem Startpreis von 60.000 CHF in Auktion NGSA 24 (16. November 2026), Nr. 46.

Ionien. Stater nach milesischem Standard (Elektron, 14,03 g), 500-480 v. Chr. Aus Auktion NAC 92 (2016), Nr. 197. Wohl das dritte bekannte und bei weitem schönste Exemplar. Vorzüglich. Angeboten mit einem Startpreis von 60.000 CHF in Auktion NGSA 24 (16. November 2026), Nr. 46.

Wofür wurden die ersten Münzen geprägt

Wenig ist in der Numismatik so umstritten wie die Frage, warum die ersten Münzen entstanden. Kein Grieche brauchte eine Münze als Tauschobjekt. Die Händler aus Athen, Syrakus, Karthago und Gades waren Jahrhunderte lang ohne Münzen klargekommen!

Oder wurden die Münzen zunächst aus religiösen Motiven geprägt? Wollten fromme Schenker ihre Opfergabe einmalig und unverwechselbar machen? Diese These gilt heute als überholt. Es wäre wohl auch niemand auf diese Idee gekommen, wäre nicht der erste große Hortfund von Elektronmünzen ausgerechnet unter dem Fundament eines Vorgängerbaus des Artemistempels von Ephesos zum Vorschein gekommen.

Vielleicht ist die Sache viel einfacher. Vielleicht hatte alles eine pragmatische Ursache. Der Goldgehalt von natürlichem Elektron schwankt nämlich zwischen 65 und 85% und lässt sich nur mit aufwändigen Hilfsmitteln eruieren. Vielleicht erleichterten die neuen Elektronbarren, bei denen ein Bild den Feingehalt kontrollierte, den Handel mit ihnen. Vielleicht wurden sie von einer Handelsware zum Tauschobjekt. Diesen Schritt haben viele Zahlungsmittel gemacht: Glasperlen und Zigaretten, Teeziegel und Eisenspieße. Denn irgendwann überwanden die Elektronbarren die Schwelle vom hilfreichen Tauschobjekt zum echten Geld.

Silbermünzen als logischer nächster Schritt

Als die Münze sich in der Mittelmeerwelt verbreitete, war sie also ein Zahlungsmittel. Nur bestand sie damals nicht mehr aus Elektron, sondern aus Silber. Auch das hatte pragmatische Gründe: Es gab viel mehr Silber- als Goldbergwerke unter der Kontrolle griechischer Poleis. Es war also einfacher, Münzen aus purem Silber zu prägen.

Nun entwickelte sich die Münze zu einer echten Maßeinheit, mit der alle Produkte und Dienstleistungen einer städtischen Gesellschaft bewertet werden konnten. Nicht umsonst hängt das Wort nomismata, mit dem die Griechen ihr Geld bezeichneten, mit dem Wort nomos (= das Gesetz) zusammen. Wörtlich bedeutet nomisma (= Münze): das durch Gesetz [als Wertzeichen] akzeptierte.

Karte des Weges von Kleinasien zum kornreichen Schwarzmeergebiet. Erstellt mittels KI.

Karte des Weges von Kleinasien zum kornreichen Schwarzmeergebiet. Erstellt mittels KI.

Das Überleben des Elektrons im Schwarzmeerhandel

Warum behielten dann einige Städte ihre Währung aus Elektron bei? Gute Frage, wir wissen es nicht. Was wir wissen ist, dass all diese Städte in irgendeiner Form Getreidehandel mit dem Schwarzmeergebiet trieben.

Abydos, Lampsakos und Kyzikos lagen direkt auf dem Weg dorthin. Händler aus Mytilene brachten, und dafür haben wir literarische und inschriftliche Quellen, das Getreide vom Pontos in den Süden. Was Phokaia mit Mytilene verband, wissen wir nicht. Doch kennen wir zwischen diesen beiden Städten den einzigen Vertrag über eine Währungsunion der Antike. Daraus erfahren wir, dass Phokaia und Mytilene nach genau vereinbartem Gewicht und Feingehalt Elektronhekten prägten, und zwar immer abwechselnd, ein Jahr die eine, im nächsten Jahr die andere Stadt. Jede Emission hatte ein anderes Münzbild.

Die vielen Münzbilder, die so entstanden sind, erinnern uns an die Motivvielfalt, die wir auch aus Kyzikos kennen. Vielleicht stand dort ein ähnliches Vorgehen hinter den ständig wechselnden Bildern.

Abydos. Stater nach lydo-milesischem Standard (Elektron, 14,13 g), 520-480 v. Chr. Aus Jonathan P. Rosen Collection, Roma XII (2016), Nr. 233. Nur zwei Stücke bekannt. Das einzige Stück auf dem Markt. Fast vorzüglich. Angeboten mit einem Startpreis von 25.000 CHF in Auktion NGSA 24 (16. November 2026), Nr. 30.

Abydos. Stater nach lydo-milesischem Standard (Elektron, 14,13 g), 520-480 v. Chr. Aus Jonathan P. Rosen Collection, Roma XII (2016), Nr. 233. Nur zwei Stücke bekannt. Das einzige Stück auf dem Markt. Fast vorzüglich. Angeboten mit einem Startpreis von 25.000 CHF in Auktion NGSA 24 (16. November 2026), Nr. 30.


Lampsakos. Stater (Elektron, 15,15 g), um 411 v. Chr. Aus der Sammlung Baron Lorne Thyssen-Bornemisza, und Sammlung Hans von Aulock (1906-1980), Nr. 1292; publiziert zwischen 1957 und 1968. Ein außergewöhnliches Exemplar mit bedeutender Provenienz. Angeboten mit einem Startpreis von 50.000 CHF in Auktion NGSA 24 (16. November 2026), Nr. 29.

Lampsakos. Stater (Elektron, 15,15 g), um 411 v. Chr. Aus der Sammlung Baron Lorne Thyssen-Bornemisza, und Sammlung Hans von Aulock (1906-1980), Nr. 1292; publiziert zwischen 1957 und 1968. Ein außergewöhnliches Exemplar mit bedeutender Provenienz. Angeboten mit einem Startpreis von 50.000 CHF in Auktion NGSA 24 (16. November 2026), Nr. 29.


Kyzikos. Stater (Elektron, 16,06 g), um 500-475 v. Chr. Aus der Sammlung Baron Lorne Thyssen-Bornemisza, und Sammlung Hans von Aulock (1906-1980), Nr. 7300; publiziert zwischen 1957 und 1968. ausgestellt in der Ausstellung

Kyzikos. Stater (Elektron, 16,06 g), um 500-475 v. Chr. Aus der Sammlung Baron Lorne Thyssen-Bornemisza, und Sammlung Hans von Aulock (1906-1980), Nr. 7300; publiziert zwischen 1957 und 1968. ausgestellt in der Ausstellung „White Gold“ von 2012. Eine außergewöhnliche Kreation, irgendwo angesiedelt zwischen einem Monster und einer harmonischen Gestalt. Prächtiges Exemplar. Angeboten mit einem Startpreis von 80.000 CHF in Auktion NGSA 24 (16. November 2026), Nr. 6.


Mytilene. Hekte (Elektron, 2,56 g), um 454-427 v. Chr. Aus der Sammlung David Koppersmith. Sehr selten. Gutes sehr schön. Angeboten mit einem Startpreis von 5.000 CHF in Auktion NGSA 24 (16. November 2026), Nr. 32.

Mytilene. Hekte (Elektron, 2,56 g), um 454-427 v. Chr. Aus der Sammlung David Koppersmith. Sehr selten. Gutes sehr schön. Angeboten mit einem Startpreis von 5.000 CHF in Auktion NGSA 24 (16. November 2026), Nr. 32.


Phokaia. Hekte (Elektron, 2,57 g), um 525 v. Chr. Aus der Sammlung Baron Lorne Thyssen-Bornemisza. Ausgestellt in der Ausstellung

Phokaia. Hekte (Elektron, 2,57 g), um 525 v. Chr. Aus der Sammlung Baron Lorne Thyssen-Bornemisza. Ausgestellt in der Ausstellung „White Gold“ von 2012. Eine phantastische Münze. Angeboten mit einem Startpreis von 8.000 CHF in Auktion NGSA 24 (16. November 2026), Nr. 37.

Elektronmünzen sind etwas ganz Besonderes, denn sie bringen uns zurück an den Ursprung unseres Geldes. Wenn Sie noch mehr Münzen aus dieser spannenden Zeit sehen wollen, werfen Sie einen Blick auf den Katalog von Numismatica Genevensis SA. Dort finden Sie die 49 Lose aus der Sammlung des Baron Lorne Thyssen-Bornemisza und verschiedenen anderen Eigentümern, die eines vereint: Die außergewöhnliche Erhaltung der Stücke. Wenn Sie noch mehr über die Geldgeschichte VOR den ersten Münzen wissen wollen, dann können Sie beim MoneyMuseum einen kleinen Film darüber sehen. Übrigens, es gibt einen Film über die Ausstellung „White Gold“, in der einige der in dieser Auktion angebotenen Münzen zu sehen waren.

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