972Germany Gold pattern thaler
of Joachim Murat, 1806.
Special Strike
Schätzpreis: 300.000 EUR

947Roman Empire
Aureus
Probus
Schätzpreis: 60.000 EUR

773Ancient Greece
Syracuse
decadrachm by Euainetos
Schätzpreis: 100.000 EUR

1011Belgium
Grand écu d'or
du Brabant
PCGS MS 63
Schätzpreis: 60.000 EUR

1054Chinese Empire,
Gold pattern dollar
Special Strike
Schätzpreis: 200.000 EUR

1753France
Napoleon I
5 franc "République"
Gold pattern
Schätzpreis: 150.000 EUR

1808France
Charles X
Platinium medal of the coronation
Schätzpreis: 80.000 EUR

2122Great-Britain
Charles II
Gold Broad pattern 1660 London
Proof
Schätzpreis: 150.000 EUR

2476Russia
Nicolas I
platinum 12 roubles 1842
NGC MS 63
Schätzpreis: 30.000 EUR

2553USA
20 $ 1921,
Philadephia
PCGS MS 63
Schätzpreis: 100.000 EUR
alle Beiträge Menschen und Märkte

Vortrag zu den Münzauktionen der Firmen Henry Seligmann und Felix Schlessinger

Am Dienstag, den 11. März, um 12.45 Uhr hält Dr. Johannes Schwartz, Provenienzforscher für die kulturhistorischen Sammlungen der Landeshauptstadt Hannover, den Vortrag: „Münz-Auktionen der Firmen Henry Seligmann und Felix Schlessinger. Personenbezogene Geschichte der Geschäfte, der Kund*innen und der NS-Verfolgung“ auf dem Symposium „Kunst- und Kulturgüter in Zirkulation – Forschungsperspektiven auf den Auktionsmarkt“ des Zentralarchivs für deutsche und internationale Kunstmarktforschung in Köln.

Hedwig und Felix Schlessinger.

Hedwig und Felix Schlessinger.

Er wird die erhaltenen annotierten Hand-Kataloge der Mitarbeiter dieser beiden jüdischen Auktionsfirmen vorstellen, nach der Identität der Bieter*innen fragen und die Zirkulation der ersteigerten Münzen nach der Auktion weiterverfolgen. Insbesondere stellt er die Frage, ob dabei Besitzwechsel als NS-verfolgungsbedingt einzustufen sind. Der Vortrag kann vor Ort in Präsenz oder per Zoom online verfolgt werden. Weitere Informationen zur Teilnahme und zum Symposium finden Sie hier.

Nichts mehr verpassen?

NEWSLETTER HIER ABONNIEREN