

Prachtexemplar. Von großer Seltenheit,
besonders in dieser Erhaltung.
Dionysoskopf von feinstem Stil, feine Tönung,
breiter Schrötling, vorzüglich.
Ex Hirsch VIII, München 1903, Nr. 792

Dekadrachme um 400/390 v. Chr., unsigniert.
Herrliche Patina, vorzüglich.

Pertinax, 193. Aureus, Rom.
Sehr selten.
Prachtexemplar. Vorzüglich.
Ex Huntington (Inventar-Nr. ANS 1001.1.30032).

Denar 48 v. Chr., Rom.
L. Hostilius Saserna.
Sehr selten.
Attraktive Tönung, vorzüglich.
Ex Sternberg VI, Zürich 1976, Nr. 758.

Augustus, 30 v.-14 n. Chr.
Aureus 19/18 v. Chr., Ephesos (Ionia).
Von großer Seltenheit. Min.
Sehr schön.

Syrakus.
Litra 415/405 v. Chr.
Feine Patina, sehr schön-vorzüglich.
„Follow the Money“ mal anders: Münzen führen zu Einbrechern
Es klingt nach einer Szene aus einer Komödie oder nach Hänsel und Gretel: als Polizisten kürzlich nach zwei Einbrechern suchten, mussten sie nur einer Spur von Münzen folgen, die die Täter dummerweise auf ihrer Flucht verloren hatten.
Die beiden Männer wollten sich den Feiertag zunutze machen: in den frühen Morgenstunden des 3. Oktober brachen sie in eine Physiopraxis im niedersächsischen Garbsen ein. Dafür zerschlugen sie ein Fenster auf der Hinterseite der Praxis. Das blieb jedoch nicht unbemerkt. Als die alarmierte Polizei anrückte, flüchteten die Täter mit ihrer Beute, die aus dem Inhalt mehrerer Geldkassetten bestand.
Bei der Flucht hinterließen die Einbrecher laut Medienberichten eine deutliche Spur: Sie verloren einen Großteil des erbeuteten Münzgeldes. Dieser Brotkrumenspur konnte die Polizei problemlos folgen und so feststellen, dass sich die Täter in einer nahen Kleingartenkolonie versteckt hatten. Mit der Hilfe eines Polizeihubschraubers konnten die Männer schließlich gefasst werden.
Für den Moment bleiben die Einbrecher trotzdem auf freiem Fuß, da anscheinend keine Haftgründe festgestellt werden konnten. Ein Ermittlungsverfahren wegen Einbruchdiebstahl wurde eingeleitet.












