Beiträge zur Brandenburgisch/Preußischen Numismatik 2023
Die 31. Beiträge zur Brandenburgisch/Preußischen Numismatik sind erschienen. Auf 240 Seiten finden sich jede Menge spannende Artikel.
Die 31. Beiträge zur Brandenburgisch/Preußischen Numismatik sind erschienen. Auf 240 Seiten finden sich jede Menge spannende Artikel.
Die Tiffany-Ausgaben von CIT gehören zu den gesuchten Raritäten auf dem Sammlermarkt. Dies liegt nicht nur am innovativen Inlay, sondern auch an der hohen Prägekunst und der Detailverliebtheit. 2023 geht es mit dem Palace of Westminster nach London.
Rund 2.000 nicht inventarisierte Objekte aus der Griechisch-Römischen Sammlung des British Museum wurden gestohlen. Vor kurzem gab das Museum die Aufstellung einer Taskforce und eines Recovery-Programms bekannt, doch kann das die verlorenen Objekte zurückbringen?
Archäologen entdeckten in Äbnetwald bei Cham-Oberwil Reste großer römischer Steinmauern und weitere Objekte wie Münzen. Die Funde sollen wichtige Erkenntnisse über die Römer in der voralpinen Zentralschweiz liefern. Der Kanton spricht von einem Jahrhundertfund.
Gunnar Dumke wird der neue Leiter des Münzkabinetts Winterthur. Der Altertumshistoriker und Archäologe tritt die Nachfolge von Benedikt Zäch an, der nach dreißig Jahren in den Ruhestand geht.
400 Jahre nach der berüchtigten „Kipper- und Wipperzeit“ erinnert die Numismatische Kommission der Länder an die größte Inflation in der Geschichte des Heiligen Römischen Reichs. Der Band mit Beiträgen vieler bekannter Autoren steht online frei zum Download zur Verfügung.
Die Düsseldorfer Filiale der Degussa Goldhandel GmbH befindet sich seit wenigen Wochen an der Berliner Allee in bester Innenstadtlage.
Die MIF International Money Fair war bis vor nicht allzu langer Zeit noch ein echter Geheimtipp. Heute ist die Banknoten-Messe ein Pflichttermin für Händler und Sammler! Sebastian Wieschowski war vor Ort, als Maastricht wieder für kurze Zeit zur weltweiten Banknoten-Hauptstadt wurde.
Im September 2023 eröffnete die Ausstellung „Gold im Ammertal – das Ende der Steinzeit im Raum Tübingen.“ Zu sehen sind archäologische Funde der letzten drei Jahre – darunter ein Goldring, der als ältester Edelmetallfund in Südwestdeutschland gelten kann.
Die archäologische Zeitschrift Minerva wurde eingestellt. Grund dafür seien die nachwirkenden Effekte der Pandemie und die gestiegenen Kosten. Die letzte Ausgabe des Magazins ist online gratis verfügbar.
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