Globalisierung in römischer Zeit: Der Handel mit Indien

In der kommenden Auktion Künker am 13. März 2017 werden einige interessante Aurei versteigert. Es handelt sich um indische Imitationen römischer Goldmünzen. Sie zeugen von den engen Handelsverbindungen zwischen Rom und dem indischen Subkontinent.

Der glücklose Kaiser Clodius Albinus – eine Porträtstudie

Die Überraschung war perfekt, als bei Auktion 184 der Firma Gorny & Mosch – Giessener Münzhandlung am 18. Dezember 2009 ein römischer Porträtkopf aus dem späten 2. Jahrhundert n. Chr. versteigert wurde. Es handelte sich um ein qualitätvolles Marmorbildnis bester Erhaltung, die …

Ein Donativ Constantins des Großen

Am 1. März 317 feierte Constantinus II. seine Vicennalia, sein 20jähriges Regierungsjubiläum. Dies war in erster Linie ein religiöses Fest, das seine Wurzeln noch in den Bräuchen zur Zeit der römischen Republik hatte.

Der Marcomannenkrieg Marc Aurels

Mitte des 2. Jahrhunderts n. Chr. verließen die Goten ihre angestammte Heimat. Sie drängten nach Süden und vertrieben dabei andere Völker, die ihrerseits versuchten, weiter südlich eine neue Heimat zu finden. Doch diesen Wanderungen war eine von Menschen erbaute Grenze gesetzt. Die Römer hatten ihr Gebiet mit dem Limes gesichert und Soldaten dort stationiert. Auf der Suche nach einer neuen Heimat, versuchten die Marcomannen und andere, ihnen verbündete Völker zur Zeit der Herrschaft des Marcus Aurelius mehrfach, diese Grenze zu überschreiten, um sich im römischen Gebiet anzusiedeln.