Einträge von Ursula Kampmann

München – das deutsche Mekka der Münzsammler

Keine andere Stadt in Deutschland bietet auf so engem Raume eine solche Häufung von bekannten Münz-Auktionshäusern. Am und in der Nähe vom Maximiliansplatz liegen so wichtige Firmen wie…

Gold!

Jack London, der Klondike und „Burning Daylight“
Eines Tages im Dezember füllte Daylight eine Pfanne von der Felsunterlage seines eigenen Claims und trug sie in seine Hütte. Hier brannte ein Feuer, so daß das Wasser in seinem Leinenbehälter nicht gefror. Er hockte sich neben den Behälter nieder und begann …

Warum Sigismund der Münzreiche als bettelarmer Mann starb

Man schrieb den 7. Februar des Jahres 1496. Columbus war immer noch nicht von seiner zweiten Reise zurückgekehrt, im Römischen Reich deutscher Nation schimpfte man über die allgemeine Reichssteuer, die im Jahr vorher auf dem Reichstag zu Worms beschlossen worden war, und in ganz Europa verbreitete sich die aus Amerika eingeschleppte Syphilis. Ja, viel geschah in dieser Zeit; und in einer abgeschiedenen Kammer in der Residenz von Innsbruck lag ein einsamer Mann im Sterben.

Der Pegasos von Korinth

Dieser wunderschöne, frühe Stater von Korinth zeigt Pegasos auf der Vorderseite. Das geflügelte Pferd war das Symbol, mit dem sich alle Bürger der Stadt Korinth identifizieren konnten. Doch warum war es das, und wie kam es dazu?

Ein Donativ Constantins des Großen

Am 1. März 317 feierte Constantinus II. seine Vicennalia, sein 20jähriges Regierungsjubiläum. Dies war in erster Linie ein religiöses Fest, das seine Wurzeln noch in den Bräuchen zur Zeit der römischen Republik hatte.

Eulen nach Athen tragen

Der Parthenon von Athen – bezahlt mit athenischen Tetradrachmen.

Im Jahre 479 besiegten die Griechen die Perser bei Plataiai. Daß damit ein Jahrzehnte langer Kampf zu Ende sein würde, wagte damals noch niemand zu hoffen. Im Gegenteil, jede griechische Stadt fürchtete, daß der persische König mit seinen unermeßlichen Schätzen und seinen sagenhaften Ressoucen ein neues, ein noch größeres Heer aufstellen würde, um ganz Griechenland zu erobern. Man mußte etwas unternehmen, um dem zuvor zu kommen. So gründeten einige griechische Städte unter Führung von Athen einen Bund, um sich bei einem Angriff zu verteidigen.

Der Marcomannenkrieg Marc Aurels

Mitte des 2. Jahrhunderts n. Chr. verließen die Goten ihre angestammte Heimat. Sie drängten nach Süden und vertrieben dabei andere Völker, die ihrerseits versuchten, weiter südlich eine neue Heimat zu finden. Doch diesen Wanderungen war eine von Menschen erbaute Grenze gesetzt. Die Römer hatten ihr Gebiet mit dem Limes gesichert und Soldaten dort stationiert. Auf der Suche nach einer neuen Heimat, versuchten die Marcomannen und andere, ihnen verbündete Völker zur Zeit der Herrschaft des Marcus Aurelius mehrfach, diese Grenze zu überschreiten, um sich im römischen Gebiet anzusiedeln.