Münzen, Medaillen und mehr

Benedetto Pistrucci, der Parthenonfries und der hl. Georg
Nur wenige Designs der Numismatik haben einen vergleichbaren Kultstatus wie das Bildnis des hl. Georgs von Benedetto Pistrucci, das er für die britischen Münzen entwarf. Inspiriert hat ihn eines der größten Kunstwerke der Geschichte: die Elgin Marbles. NAC versteigert als Teil der Traveller Collection Proben zu einer der erfolgreichsten Münzserien der Geschichte.

Temple Tokens der Sikh
Nicht alles, was rund ist, ist eine Münze oder Medaille. Wir zeigen Ihnen numismatische Objekte, die gleichzeitig als Geld, Opfergabe und Amulett dienten. Sie wurden von gläubigen Sikhs gekauft. Hier erfahren Sie mehr über ihren religiösen Hintergrund.

























NGC Vor-Ort-Bewertung in München im Februar
Erstmals seit 2019 wird NGC im Februar wieder Vor-Ort-Bewertungen von Münzen in ihrem Büro in München durchführen. Sammler und Händler können ihre Schätze unter anderem auf der World Money Fair in Berlin zur Bewertung einreichen.
Eine „Fehlprägung“ über die sich niemand freut
Kaum zu überhören ist die Diskussion rund um die Qualität der deutschen Sammlermünzen. Betroffen sind Silbermünzen und Ausgaben mit Farbprägung. Doch die deutschen Prägestätten sind nicht allein: Insbesondere das Phänomen der „Milchflecken“ bereitet den Münzproduzenten in aller Welt Kopfzerbrechen.
Weihnachtszauber am Heiligen Abend
Natürlich darf auch dieses Jahr unsere traditionelle Weihnachtsgeschichte nicht fehlen. Unser Autor numiscontrol mit einer sehr persönlichen Erzählung.
25-Euro-Sammlermünze „Adventskranz“ aus der Serie „Weihnachten“
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Die vierte deutsche Sammlermünze der Weihnachtsserie ist dem Adventskranz gewidmet. Sie erscheint 2024.
Ausgabe der neuesten Sondermünze „Schweizer Sprachenvielfalt“
Die neueste Goldmünze der Swissmint würdigt die kulturelle Vielfalt und Mehrsprachigkeit als Teil des ureigenen Wesens der Schweiz.
Tagungsbericht: Coining Values: Bronze between Money and Scrap
Eine Tagung in Bonn beschäftigte sich kürzlich mit archäologischen Bronzefunden an den Außengrenzen des römischen Reiches. Darüber, wie diese genau zu verstehen sind, herrscht Unschlüssigkeit: waren die Bronzestücke geldähnliche Wertträger oder doch nur unbrauchbar gewordenes Altmetall? Claire Franklin Werz berichtet.