Münzen, Medaillen und mehr

Sandro Botticelli, Porträt des Giuliano de' Medici. Academia Carrara / Bergamo. Foto: KW

Attentat im heiligen Raum: Die Pazzi-Verschwörung

Schon immer nutzten politische Mörder heilige Räume für Attentate. Ins Gebet versunken ist der Gläubige ein leichtes Opfer. Eine bemerkenswerte Renaissance-Medaille erzählt die Geschichte eines Attentats auf geweihtem Boden. Das Münzkabinett Berlin hat ihr eine Ausstellung gewidmet
Blick auf den großen Tempel der Artemis von Sardes. Foto: KW

König Krösus und seine Bedeutung für das Geldwesen

Die Münzen von König Krösus sind ein Meilenstein auf dem Weg zu unserem westlichen Geldsystem. Wir zeigen Ihnen die ersten Goldmünzen, die je geprägt wurden.

Menschen und Märkte

NGC Vor-Ort-Bewertung in München im Februar

Erstmals seit 2019 wird NGC im Februar wieder Vor-Ort-Bewertungen von Münzen in ihrem Büro in München durchführen. Sammler und Händler können ihre Schätze unter anderem auf der World Money Fair in Berlin zur Bewertung einreichen.

Eine „Fehlprägung“ über die sich niemand freut

Kaum zu überhören ist die Diskussion rund um die Qualität der deutschen Sammlermünzen. Betroffen sind Silbermünzen und Ausgaben mit Farbprägung. Doch die deutschen Prägestätten sind nicht allein: Insbesondere das Phänomen der „Milchflecken“ bereitet den Münzproduzenten in aller Welt Kopfzerbrechen.

Weihnachtszauber am Heiligen Abend

Natürlich darf auch dieses Jahr unsere traditionelle Weihnachtsgeschichte nicht fehlen. Unser Autor numiscontrol mit einer sehr persönlichen Erzählung.

25-Euro-Sammlermünze „Adventskranz“ aus der Serie „Weihnachten“

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Die vierte deutsche Sammlermünze der Weihnachtsserie ist dem Adventskranz gewidmet. Sie erscheint 2024.

Ausgabe der neuesten Sondermünze „Schweizer Sprachenvielfalt“

Die neueste Goldmünze der Swissmint würdigt die kulturelle Vielfalt und Mehrsprachigkeit als Teil des ureigenen Wesens der Schweiz.

Tagungsbericht: Coining Values: Bronze between Money and Scrap

Eine Tagung in Bonn beschäftigte sich kürzlich mit archäologischen Bronzefunden an den Außengrenzen des römischen Reiches. Darüber, wie diese genau zu verstehen sind, herrscht Unschlüssigkeit: waren die Bronzestücke geldähnliche Wertträger oder doch nur unbrauchbar gewordenes Altmetall? Claire Franklin Werz berichtet.