972Germany Gold pattern thaler
of Joachim Murat, 1806.
Special Strike
Schätzpreis: 300.000 EUR

947Roman Empire
Aureus
Probus
Schätzpreis: 60.000 EUR

773Ancient Greece
Syracuse
decadrachm by Euainetos
Schätzpreis: 100.000 EUR

1011Belgium
Grand écu d'or
du Brabant
PCGS MS 63
Schätzpreis: 60.000 EUR

1054Chinese Empire,
Gold pattern dollar
Special Strike
Schätzpreis: 200.000 EUR

1753France
Napoleon I
5 franc "République"
Gold pattern
Schätzpreis: 150.000 EUR

1808France
Charles X
Platinium medal of the coronation
Schätzpreis: 80.000 EUR

2122Great-Britain
Charles II
Gold Broad pattern 1660 London
Proof
Schätzpreis: 150.000 EUR

2476Russia
Nicolas I
platinum 12 roubles 1842
NGC MS 63
Schätzpreis: 30.000 EUR

2553USA
20 $ 1921,
Philadephia
PCGS MS 63
Schätzpreis: 100.000 EUR
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Wie die Römer Münzen fälschten

Schon vor 2000 Jahren gab es bei den Römern Falschmünzen, die aus einer Kupfer-Zinn-Legierung gegossen wurden. Die Kupfer-Zinn-Legierung täuscht das Aussehen von echten Silbermünzen vor. An der Universität Tübingen wurde in einem interdisziplinären Forschungsprojekt der Herstellungsprozess dieser gefälschten Münzen erstmals erfolgreich rekonstruiert.

Die Arbeitsschritte reichen von der Abformung der Münzen in Ton zur Herstellung von Gussförmchen bis hin zum Aufschmelzen der Legierung und das eigentliche Gießverfahren. Dank der Ergebnisse des experimentellen Projektes kann das Phänomen von Falschmünzen in der römischen Kaiserzeit besser verstanden werden.

PD Dr. Stefan Krmnicek betreut das Projekt aus numismatischer Perspektive.

PD Dr. Stefan Krmnicek betreut das Projekt aus numismatischer Perspektive.

Das interdisziplinäre Team des Projektes besteht aus

  • Alexander Zimmermann von der Schmiede und Schlosserei Zimmermann, Pliezhausen,
  • Annette Flicker und Dr. Christoph Berthold vom Competence Center Archaeometry- Baden-Wuerttemberg CCA-BW, Universität Tübingen, sowie
  • Rebecca Sandbichler, Mona Hähnle und PD Dr. Stefan Krmnicek vom Institut für Klassische Archäologie, Universität Tübingen

Die Arbeit wurde filmisch dokumentiert. Das Ergebnis ist auf dem offiziellen YouTube-Kanal der Universität Tübingen zu sehen:

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