8PHILISTIA.
Azotos.
Circa 420-350 v. Chr.
Šql = Drachme.
Schätzpreis: 20.000 CHF

67PHILISTIA.
Athenischer Stil, circa 420-350 v. Chr.
Rbʾ Šql = Drachme.
Schätzpreis: 35.000 CHF

375Vespasian, 69-79.
Aureus.
Schätzpreis: 100.000 CHF

497FRANKFURT.
Goldmedaille 1898
auf Rosenbaum und Hamburger.
Schätzpreis: 7.500 CHF

516FRANKFURT.
Goldmedaille 1844
auf S. M. Rothschild.
Schätzpreis: 25.000 CHF

1020Sizilien.
Akragas.
Circa 410-406 v. Chr.
Tetradrachme.
Schätzpreis: 50.000 CHF

1074ATTICA.
Athen.
Lachares, 296/5 v. Chr.
Stater.
Schätzpreis: 35.000 CHF

1220Kleopatra VII,
51-30 v. Chr.,
mit Mark Anton.
Tetradrachme.
Schätzpreis: 100.000 CHF

1304Umayyaden.
Zeit des Muʿāwiya I ibn Abī Sufyān,
AH 41-60.
Solidus.
Schätzpreis: 35.000 CHF

1437Mexico.
Libertad Onuza 1998
Proof,
NGC PF 68 UC
Schätzpreis: 1.500 CHF
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„kunst.macht.geld“ – Neue Sonderausstellung im Schweizer Finanzmuseum

Wie funktioniert der Kunstmarkt? Wie findet die Preisbildung in diesem Markt statt? Was und wer beeinflusst den Wert von Kunstwerken? Die neue Sonderausstellung „kunst.macht.geld“ im Schweizer Finanzmuseum in Zürich-West zeigt ab Freitag, 30. August 2024, wie sich der Kunstmarkt entwickelt hat und welche Parallelen zum Finanzmarkt bestehen.

Die neue Sonderausstellung widmet sich dem Kunstmarkt. Bild: Schweizer Finanzmuseum.

Die neue Sonderausstellung widmet sich dem Kunstmarkt. Bild: Schweizer Finanzmuseum.

Die Sonderausstellung sieht auf den ersten Blick aus wie eine Kunstausstellung. Leinwände, wo man hin- und durchschaut. Im Fokus der Ausstellung stehen aber Markt, Macht und Geld. Denn Kunst ist nicht nur reine Ästhetik, weshalb das Scheinwerferlicht der Sonderausstellung auf die finanzielle Seite des Kunstmarkts gerichtet ist.

Einblicke in die Sonderausstellung. Bild: Schweizer Finanzmuseum.

Einblicke in die Sonderausstellung. Bild: Schweizer Finanzmuseum.

Im Kunstmarkt fließt viel Geld; es geht zum Teil um beträchtliche Summen. Kunst hat auf diversen Ebenen mit Geld zu tun: beispielsweise als Anlagevehikel für private Investoren, als Investment für Sammlungen oder Museen. Wurde in den letzten Jahren Kunst vermehrt zur attraktiven Anlage, war es Sammlerinnen und Sammlern schon immer klar, dass Kunst Wert hat – materiellen und immateriellen. Dieser entspricht deshalb nicht unbedingt dem Preis von Kunst.

Einblicke in die Sonderausstellung. Bild: Schweizer Finanzmuseum.

Einblicke in die Sonderausstellung. Bild: Schweizer Finanzmuseum.

Die Ausstellung beleuchtet die vielfältigen Verflechtungen von Kunst und Finanzen und deren Entwicklung – insbesondere in der Malerei. Sie zeigt auf, welche Rollen die verschiedenen Anspruchsgruppen im Markt einnehmen, welche Parallelen zur Börse es gibt und wie Kunst die Wirtschaft beeinflusst und die Wirtschaft die Kunst. Die Ausstellung wirft zudem einen Blick auf wichtige Trends der vergangenen Jahre (u.a. Digitalisierung und Tokenisierung des Marktes) und thematisiert auch die Schattenseiten des Kunstmarkts.

Einblicke in die Sonderausstellung. Bild: Schweizer Finanzmuseum.

Einblicke in die Sonderausstellung. Bild: Schweizer Finanzmuseum.

Die Sonderausstellung „kunst.macht.geld“ wird bis im Sommer 2026 im Schweizer Finanzmuseum zu sehen sein. Gleichzeitig kann auch weiterhin die bestehende Dauerausstellung besucht werden. Sie erweckt die Ursprünge des Weltwirtschaftssystems zum Leben sowie die Rolle der Börse und die Geschichte des Schweizer Finanzplatzes.

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