74Lucania. Metapont. Didrachme, 400/340 v. Chr.
Prachtexemplar. Von großer Seltenheit,
besonders in dieser Erhaltung.
Dionysoskopf von feinstem Stil, feine Tönung,
breiter Schrötling, vorzüglich.
Ex Hirsch VIII, München 1903, Nr. 792
Schätzpreis: 20.000 EUR

223Sicilia. Syrakus.
Dekadrachme um 400/390 v. Chr., unsigniert.
Herrliche Patina, vorzüglich.
Schätzpreis: 25.000 EUR

728Cyrenaica. Kyrene.
Stater 331/322 v. Chr.
Sehr selten.
Sehr schön.
Schätzpreis: 30.000 EUR

1024Römische Kaiserzeit.
Otho, 69.
Aureus, Rom.
Selten.
Gutes sehr schön.
Schätzpreis: 50.000 EUR

1118Römische Kaiserzeit.
Pertinax, 193. Aureus, Rom.
Sehr selten.
Prachtexemplar. Vorzüglich.
Ex Huntington (Inventar-Nr. ANS 1001.1.30032).
Schätzpreis: 50.000 EUR

2834Römische Republik.
Denar 48 v. Chr., Rom.
L. Hostilius Saserna.
Sehr selten.
Attraktive Tönung, vorzüglich.
Ex Sternberg VI, Zürich 1976, Nr. 758.
Schätzpreis: 2.000 EUR

3023Römische Kaiserzeit.
Augustus, 30 v.-14 n. Chr.
Aureus 19/18 v. Chr., Ephesos (Ionia).
Von großer Seltenheit. Min.
Sehr schön.
Schätzpreis: 10.000 EUR

4065Sicilia.
Syrakus.
Litra 415/405 v. Chr.
Feine Patina, sehr schön-vorzüglich.
Schätzpreis: 4.000 EUR

4549Römische Kaiserzeit
Alexander von Karthago, 308-309.
AE-Follis, Karthago.
Sehr selten.
Breiter Schrötling, kl. Doppelschlag, gutes sehr schön.
Schätzpreis: 4.000 EUR

4553Römische Kaiserzeit.
Aureus, 315/316, Siscia.
Schätzpreis: 7.500 EUR
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Kongress in Frankfurt: Internationale Experten diskutieren Gold- und Silbertrends

Von Sebastian Wieschowski

Die Unsicherheiten durch den Regierungswechsel in den USA, den fortdauernden Ukrainekrieg sowie die mögliche Entstehung einer neuen multipolaren Weltordnung stehen im Mittelpunkt der Diskussionen. Einen besonderen Einblick in die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die Edelmetallmärkte gibt Roland Stöferle, Autor des renommierten „In Gold We Trust“-Reports und Managing Partner der Incrementum AG. Stöferle wird erörtern, welche Rolle Gold als Absicherung in unsicheren Zeiten spielt und welche Trends Investoren 2025 erwarten können.

Neuer Treffpunkt für die Edelmetall-Branche: Das ZukunftsForum Edelmetalle in Frankfurt. Foto: ZFE / Fragold.

Neuer Treffpunkt für die Edelmetall-Branche: Das ZukunftsForum Edelmetalle in Frankfurt. Foto: ZFE / Fragold.

Auch Vertreter führender internationaler Branchenverbände wie des World Gold Council und der London Bullion Market Association (LBMA) werden vor Ort sein. Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, langjähriger Edelmetallexperte und Initiator des ZukunftsForum Edelmetalle, betont die Bedeutung des Events: „Der World Gold Council prognostiziert für 2025 eine weiterhin hohe Nachfrage nach physischem Gold, steigende ETF-Zuflüsse sowie anhaltende Zentralbankkäufe. Diese Trends werden auf dem Kongress detailliert analysiert.“

Ein weiteres Highlight ist der Vortrag von Peter Zöllner, Independent Non-Executive Director bei der LBMA. Zöllner wird die Rolle der Zentralbanken bei der Entwicklung der Goldnachfrage beleuchten und aufzeigen, wie sich regulatorische Rahmenbedingungen und neue Handelsstrategien auf den globalen Goldmarkt auswirken.

Struktur des Kongresses

Das ZukunftsForum Edelmetalle erstreckt sich über zweieinhalb Tage und bietet neben Fachvorträgen auch Podiumsdiskussionen sowie eine begleitende Fachmesse. Der erste Konferenztag hat einen Fokus auf Gold – seine Rolle in der Finanzwelt, als Investment und in der Industrie. Der zweite Konferenztag ist Silber und den Platinmetallen gewidmet.

Organisator des ZukunftsForums Edelmetalle ist die Fragold Connect GmbH, gegründet von Wolfgang Wrzesniok-Roßbach mit dem Ziel, die Vernetzung innerhalb der Edelmetallbranche zu fördern. Neben dem Kongress plant Fragold Connect die Einführung der neuen Fachzeitschrift „Gold & Weiss“.

Die Veranstaltung findet vom 23. – 25. März 2025 im Kongresszentrum Kap Europa, Messe Frankfurt, Osloer Str. 5, 60327 Frankfurt am Main statt.

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