Schätzpreis: 2.200 EURGROSSBRITANNIEN.
Penny, ND (1016-23).
Münzstätte Cricklade. Cnut.
NGC MS-64.
17002
Schätzpreis: 15.000 EURDÄNEMARK.
4 Taler Klippe, 1604.
Münzstätte Kopenhagen. Christian IV.
NGC AU Details.
17046
Schätzpreis: 600.000 EURNORWEGEN.
10 Dukaten (Portugaloser),
ND (1661). Münzstätte Christiania. Frederik III.
NGC AU Details.
18103
Schätzpreis: 10.000 EURSCHWEDEN.
Wolgast. 4 Taler, 1633.
Münzstätte Wolgast. Gustav II Adolf.
NGC AU-58.
18172
Schätzpreis: 20.000 EURDEUTSCHLAND
Sachsen. Gold Medaille /
10 Dukaten, 1635. Johann Georg I.
NGC MS-62.
18212
Schätzpreis: 18.000 EURFRANKREICH.
Kunstausstellung Gold Medaille,
1881. Société des Artistes Français.
NGC MS-61.
18255
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In eigener Sache: Die MünzenWoche macht eine Denkpause

Die MünzenWoche macht vom 4. Juli bis zum 15. September 2025 eine Denkpause, um ihr neues Konzept zu perfektionieren und zu implementieren. Freuen Sie sich nach dem 15. September auf meinungsstarke Kommentare und tiefschürfende numismatische Information!

Die MünzenWoche macht vom 4. Juli bis zum 15. September 2025 eine Denkpause, um ihr neues Konzept zu perfektionieren und zu implementieren. Freuen Sie sich nach dem 15. September auf meinungsstarke Kommentare und tiefschürfende numismatische Information! Ursula Kampmann hat die Gründe dafür in ihrem Editorial vom 3. Juli vorgelegt.

Liebe Münzbegeisterte,

ich glaube, kein Thema hat mich in den letzten Monaten mehr umgetrieben als der Wandel, dem wir alle unterworfen sind. Dazu gehört zum Beispiel, dass es nicht mehr nur die MünzenWoche gibt, die Ihnen jede Woche die neuesten Informationen aus der Welt der Münzen präsentiert. Inzwischen existieren unzählige Newsletter in den unterschiedlichsten Sprachen. Als wir anfingen, waren wir die ersten. Heute gibt es kein Museum, keine Münzhandlung, keine Münzstätte, keine numismatische Zeitschrift, die dieses einfache, preiswerte und effektive Tool nicht nutzt, um eine engere Kundenbindung zu erzielen.

Datenschutzgrundverordnung und Künstliche Intelligenz sind zwei weitere Themen, die uns zu schaffen machen. Google beantwortet mit seiner neuen KI noch die abseitigste numismatische Frage – oft mit Hilfe eines unserer Artikel (und dennoch nicht immer korrekt).

Das hat Konsequenzen; auch für uns. So mancher Münzhändler fragt sich, warum er Geld für Werbung ausgeben soll. Und Sie wissen es: Wir leben ausschließlich von Werbeeinnahmen. Zum Glück gibt es immer noch viele münzbegeisterte Münzhändler, Münzverleger und Münzstätten, die uns mit den notwendigen Ressourcen versorgen, damit die oft kritische Stimme der MünzenWoche gehört werden kann. Wir wollen, dass das noch viele Jahre so bleibt.

Deshalb gönnen wir uns eine Denkpause. Wir werden bis zum 15. September eine Sommerpause machen, in der wir die MünzenWoche nach den aktuellen Bedürfnissen umgestalten. Die neue MünzenWoche wird stärker auf meinungsstarke Kommentare und numismatische Information setzen. Klasse statt Masse, Qualität statt Quantität. Denkanstöße für eine interessierte Leserschaft, der die Numismatik am Herzen liegt. Texte, die Sie nur bei uns finden und nirgendwo sonst. Da möchten wir mit der MünzenWoche hin.

Wir passen uns damit den veränderten Nutzergewohnheiten und Suchmaschinen-Algorithmen an. Denn eines habe ich in den vielen Jahren, die ich dabei bin, gelernt: Auch in der Numismatik gilt, dass derjenige, der sich dem Wandel nicht stellt, langfristig keine Chance hat. Und die MünzenWoche ist dafür bekannt, diesen Wandel nicht nur mitzumachen, sondern ihn manchmal sogar voranzutreiben.

Freuen Sie sich auf die neue MünzenWoche, wenn der numismatische Herbst beginnt!

Ihre Ursula Kampmann

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