Schätzpreis: 1.300 EURThrakien,
Stadt Byzantion.
Stater (250 – 1. Jahrhundert v. Chr.).
Erhaltung: vz+
69
Schätzpreis: 1.800 EURRöm. Reich,
Matidia.
Denar (112 n. Chr.), Rom.
Erhaltung: sehr selten, ss/ss+
222
Schätzpreis: 11.000 EURRöm. Reich,
Julian II.
Apostata als Caesar.
Solidus (355-357 n. Chr.), Rom.
Erhaltung: Prägefrisch
581
Schätzpreis: 6.000 EURDänemark,
Frederik IV.
Doppeldukat 1704, Kopenhagen.
Mit Echtheitszertifikat.
Erhaltung: f.vz
681
Schätzpreis: 1.000 EURIrland,
Georg III.
6 Shilling-Token 1804.
Erhaltung: PP
805
Schätzpreis: 1.000 EURNiederlande,
Friesland.
Adlertaler 1598.
Erhaltung: sehr selten, ss
886
Schätzpreis: 2.000 EURSinzendorf,
Johann Wilhelm.
Dukat 1753, Nürnberg.
Erhaltung: selten, f.vz
1165
Schätzpreis: 2.000 EURPommern-Stettin,
Bogislaus XIV.
Taler 1629.
Erhaltung: sehr selten, ss+
1385
Schätzpreis: 1.200 EURReuss,
jüngere Linie, Heinrich XIV.
2 Mark 1884 A.
Erhaltung: f.st
2059
Schätzpreis: 12.500 EURNebengebiete, Danzig.
25 Gulden 1923.
Erhaltung: PCGS PR62
2681
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9. Numismatische Herbstschule in Münster 2025

Vom 8. bis 11. Oktober findet die 9. Numismatische Herbstschule in Münster statt. In vier Tagen lernen die Teilnehmer die Grundlagen der Numismatik von der Antike bis zur Gegenwart. Die Plätze sind begrenzt, eine Anmeldung ist noch möglich.

Das Fürstbischöfliche Schloss Münster ist der Sitz von Verwaltung und Leitung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Deren Forschungs- und Lehrverbund „Numismatik in Münster“ veranstaltet die Numismatische Herbstschule Münster. Foto: Dietmar Rabich / CC BY-SA 4.0.

Das Fürstbischöfliche Schloss Münster ist der Sitz von Verwaltung und Leitung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Deren Forschungs- und Lehrverbund „Numismatik in Münster“ veranstaltet die Numismatische Herbstschule Münster. Foto: Dietmar Rabich / CC BY-SA 4.0.

Die Numismatische Herbstschule in Münster wendet sich an BA- und MA-Studierende aller Fächer. Ziel des 4-tägigen Kurses ist die Vermittlung von Grund-lagen der Numismatik von der Antike bis zur Gegenwart mit Schwerpunkten auf antiker, byzantinischer, europäischer und islamischer Numismatik. Dabei geht es auch um vor- und außermünzliche Zahlungsmittel, und es werden übergreifende Fragen gestellt, etwa danach, wie (Münz-)Geld hergestellt wurde, welche (volkswirtschaftlichen) Funktionen Geld erfüllt(e) oder wie die Bilder und Texte auf Münzen kulturgeschichtlich zu interpretieren sind. Auch Fragen nach der Rolle von „Münzen im Museum“ und Berufsperspektiven in der Numismatik sind Gegenstand der Herbstschule.

Die Herbstschule wird von Lehrenden der Universität Münster sowie Kuratorinnen und Kuratoren des LWL-Museums für Kunst und Kultur/Westfälisches Landes-museum, des Stadtmuseums Münster, des Kultur- und Stadthistorischen Museums Duisburg und des Museums Abtei Liesborn veranstaltet.

20 Plätze für Studierende sind zu vergeben.

Studierende erwerben ein Zertifikat und 3 Leistungspunkte bei erfolgreicher Absolvierung des Kurses. Nach Abfassung einer schriftlichen Ausarbeitung können insgesamt 5 Leistungspunkte vergeben werden (die Themen sind frei wählbar und ergeben sich meist aus der gemeinsamen Arbeit während der Herbstschule).

Ihre Bewerbung mit kurzem Motivationsschreiben und Curriculum Vitae schicken Sie bitte in digitaler Form bis zum 06. Juli 2025 an: Prof. Dr. Achim Lichtenberger.

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