Münzen, Medaillen und mehr

Von 10.000 auf 325.000 Euro: Katharina die Große beherrscht die Auktion
Die Heidelberger Münzhandlung offerierte in ihrer Auktion 92 einen 10-fachen Rubel von Katharina der Großen mit 10.000 Euro. Er kletterte auf 325.000 Euro. Wir erklären, warum, und was an dieser Münze so besonders ist.

Short-Whiskered Dragon: Der Drache mit dem kurzen Schnurrbart
Mit 2 Mio. US-Dollars schätzt Heritage eine Probe der chinesischen Münzstätte in Tientsin aus dem Jahr 1911. Die Probe ist extrem selten. Nur drei Stücke in privater Hand existieren. Viel wichtiger aber ist ihre historische Bedeutung, denn die Münze steht für den Zeitenwandel in China.















Das Erfolgsrezept der NUMISMATA: Keep it simple!
Am ersten Frühlingswochenende fand die Münzenbörse „NUMISMATA“ in München statt. Die Messe zog tausende leidenschaftliche Münzensammler an, die sich dicht gedrängt durch die Gänge des Messegeländes bewegten.
Einbruchswelle in deutsche Museen reißt nicht ab
Immer noch kommt es regelmäßig zu Einbrüchen in deutsche Museen. Oft bekommt die breite Öffentlichkeit davon nicht einmal mehr etwas mit, denn die Fälle sorgen meist nur für regionale Schlagzeilen. Wie sollen Museen mit der kriminellen Energie umgehen? Zwei Beispiele aus dem Herbst 2023.
Sammlung keltischer Münzen aus Britannien digitalisiert
Studierende der Universität Glasgow haben die Sammlung keltischer Münzen aus Britannien des Hunterian Museums in Glasgow digital erschlossen. Dank ihrer Bemühungen steht die Sammlung nun Interessierten auf der ganzen Welt zur Verfügung.
Herzberger Münzfreunde begleiten ein Doppeljubiläum
Mathematische Themen auf Münzen und Medaillen sind ziemlich selten. Die Herzberger Münzfreunde widmen dieses Jahr einer genialen Erfindung eines ehemaligen Mathematiklehrers ihrer Stadt eine Medaille. Auch ein anderes Jubiläum wird damit gewürdigt.
Südwestfalenbörse 2024 in Siegen
Fünf südwestfälische Briefmarkenvereine veranstalten am 6. April 2024 die Südwestfalenbörse für Briefmarken, Münzen, Medaillen und vieles mehr. Die Voranmeldung für Tische läuft noch bis zum 17. März.
Französische Fehl-Prägung: Das Münzen-Malheur der Monnaie de Paris
Die Monnaie de Paris wollte die Kleinmünzen zu 10, 20 und 50 Eurocent im Jahr 2024 neugestalten, jedoch kam es zu einer folgenschweren Panne – und während es bis heute Unklarheiten um den finanziellen Schaden gibt, ist der Image-Schaden für die französische Prägestätte groß.