Münzen, Medaillen und mehr

Der Centén von 1609: Die teuerste europäische Münze
Am 24. November 2025 wurde in Genf ein neuer Rekord aufgestellt: Der 1609 geprägte Centén zu 100 Escudos im Gewicht von 340 Gramm Gold ist mit einem Zuschlag von 2,3 Mio. CHF die teuerste europäische Münze der Neuzeit. Mit Aufgeld entspricht das rund 3 Mio. Euro bzw. fast 3,5 Mio. US-Dollar.

Wettbewerb der Springbrunnen in Braunschweig
Kann man einen Machtkonflikt durch das Bauen des besten Springbrunnens austragen? So geschehen in Braunschweig. Eine Medaille von 1691 erinnert daran, dass die Herrscher von Braunschweig-Wolfenbüttel und Braunschweig-Lüneburg um die Vormacht stritten. Sie zeigt die Wasserkunst, mit der der Springbrunnen von Herrenhausen betrieben wurde.









Einbruchswelle in deutsche Museen reißt nicht ab
Immer noch kommt es regelmäßig zu Einbrüchen in deutsche Museen. Oft bekommt die breite Öffentlichkeit davon nicht einmal mehr etwas mit, denn die Fälle sorgen meist nur für regionale Schlagzeilen. Wie sollen Museen mit der kriminellen Energie umgehen? Zwei Beispiele aus dem Herbst 2023.
Sammlung keltischer Münzen aus Britannien digitalisiert
Studierende der Universität Glasgow haben die Sammlung keltischer Münzen aus Britannien des Hunterian Museums in Glasgow digital erschlossen. Dank ihrer Bemühungen steht die Sammlung nun Interessierten auf der ganzen Welt zur Verfügung.
Herzberger Münzfreunde begleiten ein Doppeljubiläum
Mathematische Themen auf Münzen und Medaillen sind ziemlich selten. Die Herzberger Münzfreunde widmen dieses Jahr einer genialen Erfindung eines ehemaligen Mathematiklehrers ihrer Stadt eine Medaille. Auch ein anderes Jubiläum wird damit gewürdigt.
Südwestfalenbörse 2024 in Siegen
Fünf südwestfälische Briefmarkenvereine veranstalten am 6. April 2024 die Südwestfalenbörse für Briefmarken, Münzen, Medaillen und vieles mehr. Die Voranmeldung für Tische läuft noch bis zum 17. März.
Französische Fehl-Prägung: Das Münzen-Malheur der Monnaie de Paris
Die Monnaie de Paris wollte die Kleinmünzen zu 10, 20 und 50 Eurocent im Jahr 2024 neugestalten, jedoch kam es zu einer folgenschweren Panne – und während es bis heute Unklarheiten um den finanziellen Schaden gibt, ist der Image-Schaden für die französische Prägestätte groß.
Zwei starke Frauen, eine Premiere in Gold und Silber
Die Royal Mint aus Großbritannien und die United States Mint aus den USA haben sich zusammengetan, um die bekannten Münzmotive „Lady Liberty“ und „Britannia“ auf einer gemeinsamen Münze zu vereinen – inklusive „Teamwork“ der Chefgraveure beider Prägestätten.