Münzen, Medaillen und mehr

Der Centén von 1609: Die teuerste europäische Münze
Am 24. November 2025 wurde in Genf ein neuer Rekord aufgestellt: Der 1609 geprägte Centén zu 100 Escudos im Gewicht von 340 Gramm Gold ist mit einem Zuschlag von 2,3 Mio. CHF die teuerste europäische Münze der Neuzeit. Mit Aufgeld entspricht das rund 3 Mio. Euro bzw. fast 3,5 Mio. US-Dollar.

Wettbewerb der Springbrunnen in Braunschweig
Kann man einen Machtkonflikt durch das Bauen des besten Springbrunnens austragen? So geschehen in Braunschweig. Eine Medaille von 1691 erinnert daran, dass die Herrscher von Braunschweig-Wolfenbüttel und Braunschweig-Lüneburg um die Vormacht stritten. Sie zeigt die Wasserkunst, mit der der Springbrunnen von Herrenhausen betrieben wurde.








Vortrag: Die Leipziger Münzhandlung stellt Highlights der Frühjahrsauktion vor
Am 10. April hält Dr. Philipp Schwinghammer einen kostenlosen Online-Vortrag, in dem er Kostbarkeiten aus der kommenden Auktion vorstellt. Interessierte sind dazu herzlich eingeladen.
Wird es zu bunt? Frankreich und Portugal geben 2 Euro mit Farbapplikationen aus
Nach sechs Jahren nutzen gleich zwei Euro-Länder die Möglichkeit, ihre 2 Euro Gedenkmünzen mit einem Spezialeffekt auszustatten. Bisher sind offizielle 2 Euro Farbmünzen eine absolute Ausnahme – denn in Brüssel sind sie überhaupt nicht gern gesehen.
Prägende Frauen in Silber und Pause bei Fünf-Euro-Münzen: Deutsche Gedenkmünzen im Jahr 2025
Das Münzprogramm 2025 der Bundesrepublik Deutschland mit elf Emissionen verknüpft historisch bedeutsame Themen mit herausragenden gesellschaftspolitischen Themen.
Ehrengrab für die Frau auf den 50-Pfennig-Münzen
Gerda Johanna Werner wurde von ihrem Mann als „Baumpflanzerin“ oder „Frau mit Setzling“ auf der Rückseite der deutschen 50-Pfennig-Münze verewigt. Nun erhält sie 20 Jahre nach ihrem Tod eine besondere Würdigung.
König Felipe unrasiert: Neue Gedenkmünzen aus Spanien
Spanien hat die ersten Gedenkmünzen für das Jahr 2024 vorgestellt – und auf den Entwürfen ist ein interessantes Detail zu entdecken.
Wenn sich das Internet Währungen ausdenkt
Heutzutage ist es erschreckend einfach, Fehlinformationen in Sekundenschnelle um die Welt zu schicken. Das auch wichtige Themen wie Währungsunionen, oder gar Geld im Allgemeinen davon betroffen sein können, zeigt Michael Alexander vom London Banknote and Monetary Research Centre an einem aktuellen Beispiel.