60Sizilien.
Syrakus.
Dekadrachme 400-390 v. Chr.
Schätzpreis: 30.000 CHF

137Epeiros.
Ambrakia.
Stater 480-456 v. Chr.
Schätzpreis: 25.000 CHF

150Athen.
Dekadrachme 469/5-460 v. Chr.
Schätzpreis: 200.000 CHF

180Mysien.
Lampsakos.
Stater 350 v. Chr.
Schätzpreis: 35.000 CHF

301Römische Republik.
Brutus.
EID MAR
Denar 42 v. Chr.
Schätzpreis: 250.000 CHF

497Römische Kaiserzeit.
Konstantin I.
Solidus 324
Schätzpreis: 10.000 CHF

569Umayyaden.
Ibrhaim ibn al-Walid.
Dinar 744/5
Schätzpreis: 7.500 CHF

576RDR.
Karl VI.
Probe Poltura 1721
Schätzpreis: 1.500 CHF

593England.
Edward III.
Noble d'Or 1363-69
Schätzpreis: 3.500 CHF

649Hessen.
Wilhelm I.
Piefort Pilgergroschen 1492
Schätzpreis: 35.000 CHF

Menschen und Märkte

Sack & Kiesselbach bei der World Money Fair

Was heißt das eigentlich für einen technischen Zulieferer der Münzindustrie, einen Stand bei der World Money Fair zu bestücken? Markus Schlein, CEO von Sack & Kiesselbach, hat uns Auskunft gegeben, wie er sich vorbereitet, und wie er die WMF erlebt.

Prunk & Prägung – Neue Sonderausstellung im Kunsthistorischen Museum Wien

Eine neue Sonderausstellung in der Kunstkammer und im Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums Wien widmet sich Medaillen als Kunstform und Mittel der höfischen Repräsentation des Hauses Habsburg. Auch die Hofmedailleure stehen dabei im Fokus.

Ausstellung in Bern: Und dann kam Bronze!

Die neue Ausstellung des Bernischen Historischen Museums nimmt das Publikum mit auf eine Reise in die Bronzezeit, die aufzeigen soll, wie diese Epoche durch weitreichenden Handel das Leben revolutionierte. Erstmals zu sehen ist ein archäologischer Sensationsfund aus dem Berner Boden: die rätselhafte Bronzehand von Prêles.

Der Drache von Trsat: Ein Feldmarschall, sein Grab und eine Legende

Besucher der schönen Stadt Rijeka kennen die beiden Basilisken, die auf dem Trsat vor dem Mausoleum von Laval Graf Nugent of Westmeath Wache halten. Die kroatische Münzstätte widmet ihnen je eine Gedenkmünze in Gold und Silber.

Antike Fundmünzen aus Iuvavum/Salzburg

Salzburg, das römische Iuvavum, gilt als eine der bedeutendsten Städte von Noricum. Das spiegelt sich in den Münzfunden wider. Eine kürzlich erschienene Monografie liefert auf 664 Seiten eine umfassende Auswertung der antiken Fundmünzen aus Salzburg/Iuvavum.

World Money Fair 2024: Tausende von Numismatik- Fans auf der weltgrößten Münzenmesse

Einmal im Jahr kommt die weitverzweigte Münzwelt zu einem überdimensionalen Familientreffen zusammen: zur World Money Fair. Auch wir waren dieses Jahr wieder in Berlin mit dabei. Durch die neue Organisation war vieles anders, anderes dagegen wohlig vertraut.

Am Stand von Sack & Kisselbach auf der World Money Fair ist immer etwas los. Foto: Sack & Kiesselbach.

Sack & Kiesselbach bei der World Money Fair

Was heißt das eigentlich für einen technischen Zulieferer der Münzindustrie, einen Stand bei der World Money Fair zu bestücken? Markus Schlein, CEO von Sack & Kiesselbach, hat uns Auskunft gegeben, wie er sich vorbereitet, und wie er die WMF erlebt.

Prunk & Prägung Ausstellungsansicht. © KHM-Museumsverband.

Prunk & Prägung – Neue Sonderausstellung im Kunsthistorischen Museum Wien

Eine neue Sonderausstellung in der Kunstkammer und im Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums Wien widmet sich Medaillen als Kunstform und Mittel der höfischen Repräsentation des Hauses Habsburg. Auch die Hofmedailleure stehen dabei im Fokus.

Highlight-Objekt der Ausstellung ist eine der spektakulärsten Entdeckungen aus dem bronzezeitlichen Europa: die geheimnisvolle Bronzehand von Prêles. © Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto: Stefan Wermuth.

Ausstellung in Bern: Und dann kam Bronze!

Die neue Ausstellung des Bernischen Historischen Museums nimmt das Publikum mit auf eine Reise in die Bronzezeit, die aufzeigen soll, wie diese Epoche durch weitreichenden Handel das Leben revolutionierte. Erstmals zu sehen ist ein archäologischer Sensationsfund aus dem Berner Boden: die rätselhafte Bronzehand von Prêles.

Der Drache von Trsat: Ein Feldmarschall, sein Grab und eine Legende

Besucher der schönen Stadt Rijeka kennen die beiden Basilisken, die auf dem Trsat vor dem Mausoleum von Laval Graf Nugent of Westmeath Wache halten. Die kroatische Münzstätte widmet ihnen je eine Gedenkmünze in Gold und Silber.

Schachinger, Ursula: Antike Fundmünzen aus Iuvavum/Salzburg. Numismatische Analyse und historisch-archäologische Auswertung zur Wirtschaftsgeschichte der römischen Provinz Noricum. (Archäologie in Salzburg, 13) Habelt, R (Verlag) 2023. 664 S., 270 Abb., zahlr. Tab., 28 cm. ISBN 978-3-7749-4393-3 (Print). Preis: 109,00 €.

Antike Fundmünzen aus Iuvavum/Salzburg

Salzburg, das römische Iuvavum, gilt als eine der bedeutendsten Städte von Noricum. Das spiegelt sich in den Münzfunden wider. Eine kürzlich erschienene Monografie liefert auf 664 Seiten eine umfassende Auswertung der antiken Fundmünzen aus Salzburg/Iuvavum.

Die ersten Besucher strömen aufs Gelände. Foto: World Money Fair.

World Money Fair 2024: Tausende von Numismatik- Fans auf der weltgrößten Münzenmesse

Einmal im Jahr kommt die weitverzweigte Münzwelt zu einem überdimensionalen Familientreffen zusammen: zur World Money Fair. Auch wir waren dieses Jahr wieder in Berlin mit dabei. Durch die neue Organisation war vieles anders, anderes dagegen wohlig vertraut.