Tetradrachme. Sizilianisch-punische Münzprägung,
ca. 405–380 v. Chr.
Ex Metropolitan Museum of Art, New York:
“Greek Coins from the John Ward Collection”


Didrachme, ca. 412-400 v. Chr.
Aus der Athos-Moretti-Sammlung.


Stater, ca. 540-510 v. Chr.
Sehr selten und eines der
schönsten bekannten Exemplare.


Distater, ca 380-350 v. Chr.
Ein prächtiges Exemplar im edlen klassischen Stil.


Dekadrachme, ca. 405-400 v. Chr.
Von unsignierten Stempeln im Stil von Euainetos.


Hexadrachme oder Trischekel.
Erster Punischer Krieg, 264–241 v. Chr.,
wahrscheinlich geprägt um 255–251 v. Chr.
Äußerst selten; bislang sind weniger
als zehn Exemplare bekannt.


Sesterz. Rom, 116–117 n. Chr.
Grüne Patina. Schönes Porträt. Vorzüglich.


Solidus. Konstantinopel, 423–425 n. Chr.
Vorzüglich. Äußerst selten.


Gut zu wissen

Einliefern und die ewige Frage: Wie bekomme ich das meiste für meine Münzen?
Einliefern ist eine hohe Kunst. Es gilt das richtige Auktionshaus auszuwählen. Es soll einer Sammlung die Aufmerksamkeit schenken, die ihr gebührt, und darüber hinaus den richtigen Kundenkreis besitzen. Die Kommission spielt dabei oft nur eine untergeordnete Rolle.

Was ist eine Provenienz?
Provenienzen sind wichtig, das sagt Ihnen heute jeder Münzhändler. Aber für wen und warum und was das überhaupt ist, das verrät Ihnen Ursula Kampmann.

Was ist eine Schätzung?
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Numismatisches Team Kampmann FAMA GmbHWas ist Non Circulating Legal Tender?
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