92Friedrich August II.
Reichstaler 1740, Dresden.
Selten, besonders in dieser Erhaltung.
Sehr attraktives Exemplar.
Vorzüglich.
Schätzpreis: 2.000 EUR

293Maximilian I.
Doppelter Schauguldiner 1509, Hall.
Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung.
Vorzüglich.
Schätzpreis: 10.000 EUR

2116Charlotte.
20 Francs 1946, Brüssel.
Nur 25 Exemplare geprägt.
Polierte Platte. Probe in Gold.
NGC PF 63 Ultra Cameo (Top Pop).
Schätzpreis: 5.000 EUR

2292Ferdinand II.
20 Dukaten 1622, Klagenfurt.
Von allergrößter Seltenheit und
großer numismatischer Bedeutung.
Schätzpreis: 100.000 EUR

2357Joseph II.
4 Dukaten 1786 A, Wien.
Von großer Seltenheit.
Feine Goldtönung, vorzüglich.
Schätzpreis: 10.000 EUR

2444Maximilian I.
2 Dukaten 1618 München.
Attraktives Exemplar mit feiner Goldtönung.
Vorzüglich.
Schätzpreis: 2.500 EUR

2565Stadt Hamburg.
Privatportugalöser zu 10 Dukaten o. J. (1679).
Sehr selten. Prachtexemplar von polierten Stempeln.
Vorzüglich-Stempelglanz.
NGC MS 61 PL.
Schätzpreis: 20.000 EUR

2653Ruprecht II.
Goldgulden o. J. (1395-1397), Amberg.
Von allergrößter Seltenheit.
2. bekanntes Exemplar.
Sehr schön-vorzüglich/sehr schön.
Schätzpreis: 5.000 EUR

2666Karl X. Gustav.
2 Dukaten 1658, Stettin.
Von großer Seltenheit.
Fast vorzüglich.
Schätzpreis: 10.000 EUR

3203Ernst II.
20 Mark 1872.
Das wohl am besten erhaltene Exemplar.
Erstabschlag, Stempelglanz.
NGC MS 67 (Top Pop).
Schätzpreis: 100.000 EUR
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Katze in Gold: Deutschland würdigt den Luchs

Die Bundesregierung hat beschlossen, eine 20-Euro-Sammlermünze „Luchs“ aus Gold prägen zu lassen und im Juni 2025 herauszugeben. Diese Münze ist die vierte Ausgabe im Rahmen der sechsteiligen Serie „Rückkehr der Wildtiere“, die insbesondere solche Tiere in den Fokus stellt, die in der Vergangenheit in Deutschland schon fast ausgerottet waren und zwischenzeitlich – u. a. infolge von Arten- und Naturschutzmaßnahmen – wieder zurückgekehrt sind.

In Deutschland gilt der Luchs der Roten Liste des Bundesamtes für Naturschutz zufolge nach wie vor als stark gefährdet. Hintergrundbild: Martin Mecnarowski via Wikimedia Commons / CC BY-Sa 3.0. Münze: Künstlerin: Natalie Tekampe, Egenhofen. Fotograf: Hans-Joachim Wuthenow, Berlin. Quelle: Bundesverwaltungsamt.

In Deutschland gilt der Luchs der Roten Liste des Bundesamtes für Naturschutz zufolge nach wie vor als stark gefährdet. Hintergrundbild: Martin Mecnarowski via Wikimedia Commons / CC BY-Sa 3.0. Münze: Künstlerin: Natalie Tekampe, Egenhofen. Fotograf: Hans-Joachim Wuthenow, Berlin. Quelle: Bundesverwaltungsamt.

Die 20-Euro-Sammlermünze „Luchs“ soll – wie die bisherigen deutschen 20-Euro-Goldmünzen – aus Feingold (999,9 Tausendteile) bestehen. Ihre Masse wird 3,89 Gramm und der Durchmesser 17,5 mm betragen. Der Entwurf der Münze stammt von der Künstlerin Natalie Tekampe aus Egenhofen.

Die 20-Euro-Sammlermünze „Luchs“ ist die vierte Ausgabe der Serie „Rückkehr der Wildtiere“. Künstlerin: Natalie Tekampe, Egenhofen. Fotograf: Hans-Joachim Wuthenow, Berlin. Quelle: Bundesverwaltungsamt.

Die 20-Euro-Sammlermünze „Luchs“ ist die vierte Ausgabe der Serie „Rückkehr der Wildtiere“. Künstlerin: Natalie Tekampe, Egenhofen. Fotograf: Hans-Joachim Wuthenow, Berlin. Quelle: Bundesverwaltungsamt.

Die Bildseite zeigt einen Luchs, der sich aus der Tiefe des Münzgrundes den Betrachtern zuwendet. Sein Kopf ist leicht gesenkt, seine linke Pfote angehoben, aus der Bewegung kommend innehaltend. Der konzentrierte Blick von Europas größter Katze spiegelt den Charakter des angesiedelten Wildtieres wieder. Die typischen Merkmale des Luchses sind in dem plastisch reich modellierten Motiv detailgetreu dargestellt.

Die Wertseite zeigt einen Adler, den Schriftzug „BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND“, Wertziffer und Wertbezeichnung, die Jahreszahl 2025, die zwölf Europasterne sowie – je nach Prägestätte – das Münzzeichen „A“ (Berlin), „D“ (München), „F“ (Stuttgart), „G“ (Karlsruhe) oder „J“ (Hamburg). Der Münzrand wird geriffelt ausgeführt.

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